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Asyl: Brandenburg baut die Zelte ab

Flüchtlinge Asyl: Brandenburg baut die Zelte ab

218 weitere Flüchtlinge haben am Freitag den Weg nach Brandenburg gefunden. In unbeheizbaren Zelten müssen sie nicht mehr wohnen: Angesichts der sinkenden Temperaturen bringt das Land ab jetzt alle Flüchtlinge in winterfesten Unterkünften unter.

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Diese Woche standen die Zelte noch in Eisenhüttenstadt.

Quelle: dpa

Potsdam. In Brandenburg werden ab sofort Flüchtlinge nicht mehr in unbeheizbaren Zelten untergebracht. Die letzten 200 Menschen sollten noch am Freitag aus den Zelten ausziehen, wie das Innenministerium mitteilte.

Ab Samstag früh werden die Zelte abgebaut. Innenstaatssekretär Matthias Kahl sagte, angesichts der sinkenden Temperaturen sei eine Unterbringung in diesen Zelten nicht länger zumutbar.

Am Standort Unterschleuse in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) sollen nun bis zu 16 Leichtbauhallen entstehen, die insgesamt maximal 1000 Plätze für die Erstaufnahme bieten sollen.

Am Freitagmittag traf in Schönefeld (Dahme-Spreewald) ein Sonderzug aus Freilassing (Bayern) mit 422 Flüchtlingen ein. Von dort wurden 218 Menschen mit Bussen in die Erstunterkünfte der Messehalle in Frankfurt (Oder) und nach Doberlug-Kirchhain (Elbe-Elster) gefahren. Die übrigen Flüchtlinge kamen nach Berlin.

Von MAZonline

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