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Kleingärten nicht für Flüchtlingsunterkünfte

Asylpolitik Kleingärten nicht für Flüchtlingsunterkünfte

In Brandenburg werden weiterhin händeringend Unterkünfte für Flüchtlinge gesucht. Viele sind bereits bis auf den letzten Platz belegt. Nun haben sich Brandenburgs Kleingärtner in die Debatte eingeschaltet. Ihre Datschen, sagen sie, eignen sich aus mehreren Gründen nicht als Flüchtlingsunterkunft.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Potsdam. Brandenburger Kleingärten können nach Angaben des Landesverbandes der Gartenfreunde nicht als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden. Zum einen seien die Lauben nicht winterfest, zum anderen gestattet das Bundeskleingartengesetz kein permanentes Bewohnen, sagte der stellvertretende Vorsitzende Fred Schenk am Mittwoch mit Blick auf die Suche nach Unterkünften für Asylbewerber.

In Brandenburg gibt es rund 65.000 Kleingärten. Manche Nutzer wohnten dort noch dauerhaft, aber aufgrund von Verträgen, die noch aus DDR-Zeiten stammen. Sie werden nicht verlängert, wenn ein Nutzerwechsel ansteht.

Von MAZonline

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