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Viele Fragen, viele Angebote und wenig Angst

Asyl-Info-Abend in Potsdam Viele Fragen, viele Angebote und wenig Angst

Jetzt ist es sicher: Im Oktober erwartet Potsdam rund 100 weitere Flüchtlinge, die in der noblen Berliner Straße 79 untergebracht werden. Der Träger des Hauses ist bei der Infoveranstaltung am Mittwochabend bekanntgegeben worden. Wie der gut besuchte Abend verlief, lesen Sie im Ticker.

Infoveranstaltung im Waschhaus.

Quelle: Friedrich Bungert.

Potsdam. Im Oktober erwartet die Stadt Potsdam weitere Flüchtlinge, die in der noblen Berliner Vorstadt untergebracht werden sollen. Das ist bereits seit Anfang September angedacht. Mittwochabend informierte Elona Müller-Preinesberger, die Beigeordnete für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung, interessierte Anwohner über die Unterbringung der Flüchtlinge.

Der Ticker zum Nachlesen:

+++ 19.55 Uhr: Last but not least +++

Noch immer sind Frau Müller-Preinesberger und rund 15 Leute am Diskutieren. Doch das Licht wurde gedrosselt, die Musik wird leiser. Und wir verabschieden uns hiermit von einer sachlichen bis wohlwollenden Veranstaltung, in der Solidarität die Angst überwogen hat.

+++ 19.50 Uhr: Versprochen ist versprochen +++

Hier wie versprochen die Infos, die Frau Müller-Preinesberger am Anfang gegeben hat:
- Potsdam nimmt dieses Jahr knapp 1600 Flüchtlinge auf, für 800 muss noch noch Platz gefunden werden.
- Wie erst am Abend im Hauptausschuss entschieden wurde: Träger der neuen Asylunterkunft in der Berliner Str. 79 wird der Internationale Bund. 
- Weitere mögliche Träger für die Asylunterkünfte in Potsdam: die Diakonie, der Verein Soziale Stadt und die Arbeiterwohlfahrt.
- Die Stadt versucht weiter, die Flüchtlinge dezentral und wohnungsähnlich unterzubringen.
- Jeder Flüchtling erhält 200 Stunden Deutschunterricht.
- In den ersten 6 Monaten des Aufenthaltes steht jedem Flüchtling außerdem ein Sprachvermittler zur Verfügung, der die Leute zum Beispiel zum Arzt begleitet.
- An fünf Schulen in Potsdam gibt es sogenannte Willkommensklassen, in denen die Flüchtlingskinder unterrichtet werden. Es besteht auch für diese Kinder Schulpflicht.

+++ 19.45 Uhr: R.E.M. und gute Gespräche +++

Musik von R.E.M. läuft, die Stühle sind wieder frei. Doch vorn noch immer: Viele und dem Anschein entspannte, aber anregende Gespräche. Rund 30 Menschen haben noch immer großen Gesprächsbedarf.

+++ 19.30 Uhr: Ende +++

Die Veranstaltung ist beendet, doch Schluss ist noch lange nicht. Frau Müller-Preinesberger, die sachlich und souverän alle Fragen beantwortet hat, und alle anderen Offiziellen stehen für weitere Fragen zur Verfügung. Vorn bildet sich ein Pulk von 30 bis 50 Menschen. Mit dabei auch Regisseur Rainer Simon und HOT-Intendant Tobias Wellemeyer.

+++ 19.29 Uhr: Die Stadt bittet die Helfer nach vorn +++

Alle Leute, die helfen wollen, können jetzt nach vorn kommen und konkret ihre Hilfe anbieten.

+++ 19.27 Uhr: Zwei letzte Antworten +++

- 200 Stunden Deutschunterricht für jeden Flüchtling: Das reicht nicht, um eine Sprache zu lernen, sieht Frau Müller-Preinesberger ein, doch es sei ein Anfang. Und alle, die herkommen, wollen die Sprache lernen, betont sie.
- Soziale Leistungen: Asylbewerber haben Anrecht auf soziale Leistungen. Sie bekommen zum Beispiel ein Sozialticket für öffentliche Verkehrsmittel.

+++ 19.25 Uhr: Ein Besucher sagt danke! +++

Ein älterer Herr aus dem Publikum lobt die Arbeit der Stadt und bedankt sich zutiefst. Er wünscht den Mitarbeitern viel Kraft und alles Gute! -  Und bekommt viel Applaus dafür.
Müller-Preinesberger: Danke für den Dank! "Meine Mitarbeiter arbeiten am Limit und freuen sich über die Anerkennung."

+++ 19.24 Uhr: Ein Unternehmer meldet sich zu Wort +++

Er beschäftigt gleich mehrere Flüchtlinge unterschiedlicher Herkunft. "Bessere Arbeitskräfte kann ich mir nicht wünschen. Sie sind fleißig, und es gibt überhaupt keine Probleme."

+++ 19.21 Uhr: Rainer Simon spricht +++

Der Regisseur ist Anwohner der Ludwig-Richter-Straße. "Das sind Menschen wie du und ich! Für mich ist ganz klar, den Menschen muss geholfen werden! Das gehört sich so - nicht aus einer christlichen, sondern aus einer humanistischen Tradition heraus!" Er erzählt von 2009, als während eines Filmfestivals in der syrischen Hauptstadt Damaskus weilte. "Damals habe ich jede freie Minute genutzt, in die Stadt zu gehen. Jeden Tag wurde ich von anderen Familien eingeladen. Ich habe Damaskus, als wohlhabende, weltoffene Stadt erlebt. Krieg war für die Menschen dort damals unvorstellbar. Es ist vor allem die Mittelschicht, die jetzt aus Syrien zu uns kommt." Auch einen Vorschlag hat Rainer Simon: Hinzugehen in die Berliner Straße und das Gespräch zu suchen, "vielleicht ergibt sich ja eine Patenschaft".

+++ 19.19 Uhr: Was ist mit Gewalt gegen Deutsche, wie werden die Bewohner beschützt? +++

Müller-Preinesberger: Gewalt ist an keinem der Potsdamer Standorte ein Problem. Die Stadt ist aufmerksam, Sicherheitsdienst und Polizei sind sensibilisiert. Es sind auch hinsichtlich der Nachbarschaft ganz sichere Standorte, weil Polizei und Sicherheitsdienste vor Ort und immer erreichbar sind.

+++ 19.17 Uhr: Wie viel Platz hat ein Flüchtling? +++

Müller-Preinesberger: Die Stadt versucht, 8 Quadratmeter pro Person zur Verfügung zu stellen. Die Stadt will unbedingt mehr Sozialarbeiter. Der Schlüssel ist jetzt 1:120, 1:80 für alleinstehende Frauen und womöglich Traumatisierte.

+++ 19.15 Uhr: Was ist, wenn es Gewalt gibt? +++

Polizist Toppel: Es gibt kein spezielles Sicherheitskonzept für die Berliner Vorstadt. Die Polizei verfolgt die Entwicklung und reagiert gegebenenfalls.

+++ 19.13 Uhr: Hilfe ist möglich +++

Auf der Leinwand werden Kontaktdaten angezeigt:
Allgemein: fluechtlinge@rathaus.potsdam.de
Spenden und Ehrenamt: nnpotsdam@rathaus.potsdam.de, www.nn-potsdam.de/bedarf
Direkt beim Träger (Int. Bund): Frederike.Hoffmann@internationaler-bund.de

+++ 19.11 Uhr: Wie groß ist die Überfremdung? +++

Müller-Preinesberger: 5 Prozent der Potsdamer Bevölkerung sind Ausländer! Von Überfremdung kann also keine Rede sein. Das ist ein Anteil, der schaffbar und integrierbar ist.

+++ 19.10 Uhr: Flüchtlinge in Arbeit +++

Müller-Preinesberger: Es gibt ein Beschäftigungsbündnis mit der IHK, um die Flüchtlinge, die bleiben dürfen, in Arbeit zu bringen. Es werden auch Sprachkurse gefördert. Seitens der IHK besteht ein großer Bedarf an Arbeitskräften.

+++ 19.09 Uhr: Zuschauerfrage: Wie werden die Flüchtlinge psychosozial betreut? +++

Das Klinikum ist dafür zuständig. Die Kontakte bestehen bereits.

+++ 19.10 Uhr: Ein Einwohner appelliert! +++

Ein Anwohner der Berliner Vorstadt: "Dass uns die Zuwanderung schadet, ist ein großer Irrtum!!! Und nicht zu vergessen: Die größte Flüchtlingswelle der letzten 100 Jahre ging von Deutschland aus! Gerade wir in der Berliner Vorstadt können und sollten es sich leisten zu helfen."

+++ 19.05 Uhr: Der HOT-Intendant spricht +++

Auch der Intendant des Hans Otto Theaters, Tobias Wellemeyer, meldet sich zu Wort: Das HOT bietet sich als Ansprechpartner an. Wer einen Kühlschrank repariert haben will oder andere Dinge... - ab 8 Uhr sind die ersten Mitarbeiter da. Auch die Kantine ist öffentlich - "auch für Balkanflüchtlinge"! Im Moment kommen Flüchtlinge auch kostenfrei in die Aufführungen!
Am 15. Oktober gibt es ein großes Integrations-Fest an der Reithalle, der Eintritt ist für alle frei!

+++ 19.00  Uhr: Weitere Fragen werden gesammelt +++

Zum Beispiel:
Wie findet die psychosoziale Betreuung statt, denn es kommen ja viele traumatisierte Menschen, die erst einmal gesund werden müssen?
Gibt es ein Sicherheitskonzept für die Bewohner des Stadtteils der Berliner Vorstadt? Und gibt es ein Konzept, wie viel Flüchtlinge die Stadt Potsdam noch aufnehmen kann?
Der Treffpunkt Freizeit bietet sich an als Ansprechpartner für Helfer.

+++ 18.58 Uhr: Was ist mit der Behlertstraße als Asylstandort? +++

Müller-Preinesberger: Behlert-Straße war im Gespräch, muss aber erst saniert werden. Zum Glück hat die ProPotsdam der Stadt 41 Wohnungen zur Verfügung gestellt. Weitere Wohnungen sollen von der Stadt für Flüchtlinge, die bleiben dürfen, unter Vertrag genommen werden. Die Asylbewerber übernehmen dann nach ihrer Integration den Mietvertrag.
Auch ein großer privater Vermieter arbeitet in Sachen Wohnungen für Flüchtlinge mit der Stadt zusammen.

+++ 18.53 Uhr: Kann man steuern, welche Menschen herkommen, und müssen wir nicht Angst haben? +++

Müller-Preinesberger: Albanien, Mazedonien, Serbien, das sind sichere Einreise- bzw. Herkunftsländer. Diese Menschen dürfen meist nicht bleiben. Aber die Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan haben große Chancen zu bleiben.
"Wie wollen wir zukünftig leben? Das ist die große Frage. Wir sollten auf die Menschen zugehen! Ich hoffe auf eine bunte offene Gesellschaft, die das Fremde und Neue als Bereicherung empfindet." - Tosender Applaus für diese Worte der Sozialdezernentin!!!

+++ 18. 52 Uhr: Wann kommen die Flüchtlinge in die Berliner Str. 79? +++

Müller-Preinesberger: In der ersten Oktoberwoche wird mit der Belegung begonnen, bis Ende des Monats soll das Haus voll sein. Rund 100 Plätze gibt es dort. Anfang Oktober ziehen erst einmal 30 Menschen ein.
Der Tag der offenen Tür wird rechtzeitig bekanntgegeben.

+++ 18.51 Uhr: Fahrräder her! +++

Müller-Preinesberger: So kann konkrete Hilfe aussehen: Wer ein Fahrrad spenden kann, kann es gern tun.

+++ 18.46 Uhr: Jetzt wird es heiß +++

Kurzer Vortrag eines Zuschauers: Verliert Deutschland seine Identität? Gibt es in 30 Jahren Kämpfe zwischen Türken und Kurden, zwischen Sunniten und Schiiten? - Vereinzelt Applaus, aber nur vereinzelt.

+++ 18.44 Uhr:  Wie kann man als Anwohner helfen? +++

Müller-Preinesberger: Tosep Potsdam ist die Anlaufstelle, auch über das Internet verfügbar. Dort kann man Angebote machen.

+++ 18.42 Uhr: Wie wohnen die Leute in der Berliner Str. 79? +++

Müller-Preinesberger: Es wird einen Tag der offenen Tür geben, bevor die Flüchtlinge einziehen. Alle Bürger sind eingeladen, sich das anzusehen.

+++ 18.39 Uhr: Wie sieht es mit der Sicherheit aus? +++

Müller-Preinesberger: Der Sicherheitsdienst City Control bewacht bereits jetzt die Objekte. Der Sicherheitsdienst ist mehr: auch Ansprechpartner für die Flüchtlinge, auch nachts und am Wochenende telefonisch erreichbar.
Herr Lotz stellt sich vor. Er ist Bereichsleiter von City Control für die Asylheime in Potsdam, die der Internationale Bund betreut. Es wird eine zentrale Telefonnummer geben, unter der jederzeit jemand erreichbar ist.
Auch die Polizei ist aktiv. Herr Toppel meint, es gebe besondere Schutzmaßnahmen, und auch die Polizei ist jederzeit für Hinweise erreichbar.

+++ 18.37 Uhr: Müssen wir Angst vor Krankheiten haben? +++

Müller-Preinesberger: Ärzte impfen nach bzw. empfehlen nachzuimpfen. Jeder Flüchtling wird untersucht.

+++ 18.30 Uhr: Was ist mit den Flüchtlingen in der Heinrich-Mann-Allee? +++

Müller-Preinesberger: Das sind nicht "unsere Flüchtlinge", sondern sie "gehören" noch dem Land. Die Heinrich-Mann-Allee ist eine Außenstelle der Erstaufnahmestelle Eisenhüttenstadt. Die Flüchtlinge werden nach ihrer Registrierung auf andere Bundesländer verteilt.

Und weiter: Dort werden alle Ankömmlinge gesundheitlich untersucht. Nach der Registrierung werden die Flüchtlinge zugewiesen. Drei bis vier Tage vorher bekommen die Kommunen Bescheid.

+++ 18.22 Uhr: Der Fragenteil beginnt +++

Jetzt werden Fragen der Zuschauer gesammelt:

Sollte man nicht trennen zwischen Flüchtlingen aus Syrien und dem Balkan?
Nach welchen Kriterien wurde die Asylunterkunft ausgewählt?
Die Straßenbahnanbindung besonders abends ist nicht sehr gut, kann sich da was ändern?

Kriterien für die Auswahl:
Müller-Preinesberger:  Die Stadt sucht Objekte, die vom Brandschutz und von der Infrastruktur her okay sind. Die Stadt sucht nach weiteren Unterkünften. Bis jetzt sind Unterkünfte für 700  Menschen gefunden, für insgesamt 1600 müssen bis Ende des Jahres Unterkünfte gefunden werden. Es sollen möglichst keine Zelte und Turnhallen belegt werden.

Flüchtlinge aus dem Balkan:
Müller-Preinesberger: Die Kommunen bitten darum, dass keine Flüchtlinge aus dem Balkan mehr zugewiesen werden, da sie in der Regel kein Bleiberecht haben. Darüber sind die Kommunen mit dem Innenministerium im Gespräch.

+++ 18.20 Uhr: Internationaler Bund betreibt das Haus Berliner Straße 79 +++

Müller-Preinesberger: Die beiden Standorte in der Berliner Straße sind gesichert, der Hauptausschuss hat kurz vor dem Infoabend sein Okay gegeben. Das Haus Nummer 139 ist für 10 Jahre gemietet, Haus Nummer 79 für 5 Jahre.

Träger steht fest für die Berliner Straße 79: der Internationale Bund.

+++ 18.20 Uhr: Ladeprobleme +++

Jetzt, wo es spannend wird, spinnt der Rechner. Die Infos, die Frau Müller-Preinesberger gegeben hat, werden nachgereicht.

+++ 18.10 Uhr: Ein großes Versprechen +++

Alle Fragen sollen beantwortet werden, verspricht die Moderatorin.

+++ 18.02: Mehr Gäste als Stühle +++

Großes Interesse: Langsam füllen sich auch die Stehplätze, die Stühle reichen nicht.

+++ 17.55 Uhr: Die Moderatorin +++

Moderiert wird die Veranstaltung von Kerstin Lück des Berliner Vereins Konflikthaus e.V.

+++ 17.52 Uhr: Der Ordnungshüter +++

Ein einziger Polizist sitzt in der ersten Reihe.

+++ 17.50 Uhr: Ein prominenter Besucher +++

Der bekannte Regisseur Rainer Simon sitzt in der ersten Reihe.

+++ 17.50 Uhr: Lutz Boede trudelt ein +++

Mehr gibt's dazu nicht zu sagen ;) Auch Sascha Krämer von Die Linke ist dabei.

+++ 17.45 Uhr: Zur Hälfte gefüllt +++

Es füllt sich weiter. Außer hinter dem Regler sind junge Leute kaum zu sehen. Viele augenscheinlich gut situierte Menschen.

+++ 17.40 Uhr: Es füllt sich langsam +++

200 bestuhlte Plätze gibt es, etwa 30 Plätze sind bis jetzt besetzt.

+++ 17.30 Uhr: Veranstaltung verlegt +++

Wo neulich noch die Popband Wanda rockte, gibt es gleich den Infoabend. Er ist vom Waschhaus verlegt in die Schinkelhalle. Noch sind alle Stühle leer.

Auf dem Podium nehmen unter anderem Platz:

  • Elona Müller-Preinesberger , Beigeordnete für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung
  • Herr Jäckel , stellv. Fachbereichsleiter Soziales und Gesundheit

Das ist bisher bekannt:

Die Villa in der Berliner Straße 79 wird Asylunterkunft.

Quelle:

Rund 100 Flüchtlinge werden in der Villa Berliner Straße 79, gegenüber der Villa Schöningen, und bis zu 80 Menschen in der Berliner Straße 139 untergebracht. Die Gebäude werden bereits jetzt rund um die Uhr bewacht. Der Standort Nummer 79 wird im Oktober belegt, der andere Standort im Frühjahr 2016.

Potsdam muss etwa 1600 Asylbewerber aufnehmen. Aktuell müssen noch 800 Menschen aufgenommen werden.

Die vielen Maßnahmen für Flüchtlinge werden momentan noch aus dem geplanten Haushalt gestemmt. Für 2015 sind 13,9 Millionen Euro vorgesehen, für das Jahr 2016 sind 20,9 Millionen Euro geplant. Ungefähr ein Drittel der Summe muss Potsdam selbst aufbringen.

 

MAZ-Spezial zu Flüchtlingen in Brandenburg >