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Frau vor U-Bahn geschubst – Angeklagter gesteht

Prozess in Berlin Frau vor U-Bahn geschubst – Angeklagter gesteht

Vor dem Berliner Landgericht hat ein 29-Jähriger am Mittwoch gestanden, eine Frau vor die U-Bahn geschubst zu haben. Die Frau ist danach vom Zug erfasst und getötet worden. Der Mann muss sich deswegen seit Mitte September vor Gericht verantworten. Trotz des Geständnisses stritt der Angeklagte eines ab.

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Kurz nach der unfassbaren Tat sind an der Unglücksstelle Blumen aufgestellt worden.

Quelle: dpa

Berlin. Im Prozess um den tödlichen Angriff auf eine 20-Jährige in einem Berliner U-Bahnhof hat der Angeklagte gestanden, der Frau einen Stoß versetzt zu haben. Er habe die ihm unbekannte Frau zur Seite schubsen, aber nicht töten wollen, sagte der 29-Jährige am Mittwoch vor dem Landgericht. Er habe sich verfolgt gefühlt.

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Dem offenbar psychisch kranken Mann wird Mord vorgeworfen. Er soll die 20-Jährige im Januar 2016 im Bahnhof Ernst-Reuter-Platz von hinten attackiert und vor einen einfahrenden Zug gestoßen haben. Der Beschuldigte war Angaben zufolge kurz zuvor aus einer Psychiatrie in Hamburg entlassen worden.

Von dpa

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