Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Freie Wähler stimmen für Diätenerhöhung
Brandenburg Freie Wähler stimmen für Diätenerhöhung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:04 20.11.2015
Abstimmung im Brandenburger Landtag.   Quelle: dpa-Zentralbild
Anzeige
Potsdam

 Die Brandenburger Landtagsabgeordneten bekommen vom kommenden Jahr knapp 8000 Euro im Monat. Für diese Erhöhung der Diäten von 2,9 Prozent stimmte am Freitag eine breite Mehrheit von SPD, Linken, CDU, Grünen, Linke ohne weitere Debatte. Während die AfD die Erhöhung geschlossen ablehnte kam es bei der Gruppe BVB/Freie Wähler anscheinend zu einem Irrtum, wie sie jetzt mitteilte.

Lesen Sie hier mehr zur Diätenerhöhung>>

Die Freien Wähler sind mit drei Stimmberechtigten eine Minderheit im Landtag. Sie hatten für die Erhöhung gestimmt – offenbar hatte es ein Missverständnis zwischen den drei Mitgliedern gegeben. Noch zuvor hatten sie eine Nullrunde im kommenden Jahr angestrebt. „Grundsätzlich bleiben wir bei unserer Haltung, dass es im kommenden Jahr eine Nullrunde geben sollte“, sagte der Abgeordnete Christoph Schulze am Freitag. Ein entsprechender Antrag war am Mittwoch an der Mehrheit im Parlament gescheitert.

Kommentar: Warum die Diätenerhöhung kein Grund zur Empörung ist>>

Von MAZonline

Der Winter kommt am Wochenende mit Schnee auch nach Brandenburg – allerdings nur vorübergehend. Für Sonntagnachmittag sind die ersten Schneeflocken angesagt. Das Wintertreiben wird aber wohl nur von kurzer Dauer sein. Der Flughafen präsentiert sich jedenfalls schon gut gerüstet.

20.11.2015
Brandenburg Fachübergreifender Unterricht - Rahmenlehrplan: Das denken die MAZ-Leser

Überraschend ist der gemeinsame Rahmenlehrplan für Berlin und Brandenburg unterzeichnet worden. Künftig werden Fächer wie Geschichte, Physik oder Biologie fächerübergreifend unterrichtet. Viele MAZ-Leser bewegt das Thema. Die Mehrheit sieht die Entwicklung kritisch. Doch es gibt auch Befürworter.

20.11.2015

Wenn es nach Brandenburgs rot-roter Landesregierung geht, haben Bodenspekulanten keinen Zugriff auf die zunehmend kostbaren landeseigenen Agrarflächen. Die Grünen-Fraktion und der brandenburgische Bauernbund aber halten entgegen: Finanzkräftige Investoren haben längst damit begonnen, märkisches Agrarland unter sich aufzuteilen.

20.11.2015
Anzeige