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Grundsicherung für immer mehr Märker

Staatliche Unterstützung Grundsicherung für immer mehr Märker

Immer mehr Brandenburger brauchen staatliche Unterstützung, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Im Jahr 2015 erhielten 24 611 Menschen Grundsicherung, das sind vier Prozent mehr als im Vorjahr. Ein Drittel der Hilfebedürftigen sind Rentner.

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Quelle: Peter Geisler

Potsdam. In Brandenburg sind immer mehr Menschen auf staatliche Grundsicherung angewiesen. 2015 waren es 24 611 Empfänger und damit vier Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.

Bei der Grundsicherung stockt der Staat den Lebensunterhalt auf, wenn die Rente unter dem Existenzminimum liegt oder der Betroffene wegen Krankheit oder Behinderung nicht mehr als drei Stunden am Tag arbeiten kann. 2014 waren es noch 23 627 Menschen, die Grundhilfe bekamen.

Zwei Drittel (16 659 Menschen) erhielten die Grundsicherung wegen einer Erwerbsminderung durch Krankheit oder Behinderung. Das andere Drittel sind Rentner. Ihr Anteil lag in beiden Jahren bei knapp 33 Prozent (7952 Menschen 2015).

Die Renten-Grenze liegt für jene, die vor 1947 geboren sind, bei 65 Jahren. Ab dem Geburtsjahrgang 1947 wird sie schrittweise auf 67 Jahre angehoben.

Von dpa

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