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Es wird heiß in Brandenburg

Wetter Es wird heiß in Brandenburg

Auch wenn sich der Siebenschläfertag am Sonnabend ziemlich nass und unbeständig gab: Diese Woche wird es richtig heiß in Brandenburg. Die Temperaturen sollen in der Mark bis knapp unter 30 Grad steigen. Für alle Sonnenanbeter und Badenixen ist das eine wundervolle Nachricht. Aber den Regenschirm nicht vergessen!

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Brandenburg steht eine neue Hitzewelle bevor.

Quelle: dpa

Potsdam. Ginge es nach der Siebenschläfer-Bauernregel, sähe der Sommer in Deutschland wenig hochsommerlich aus. Denn am Sonnabend, dem sogenannten Siebenschläfertag, hat sich das Wetter fast überall von seiner wechselhaften Seite gezeigt. Auch in Brandenburg gab es viele Wolken und von West nach Ost ziehende Regenschauer. Schlimm traf es die Stadt Mainz in Rheinland-Pfalz: Hier kam es nach einem kurzen Unwetter mit Hagel zu Überschwemmungen.

Ob Sonnenanbeter, Badenixen, Flipflop-Träger oder Eisvertilger, ob grünende Wiesen oder blühende Gärten: Der Sommer 2015 in Brandenburg war großartig. Das zeigen die vielen schönen Fotos der MAZ-Leser.

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Temperaturen von über 20 Grad stimmten am Sonnabend zwar etwas versöhnlich - aber sieben Wochen lang dieses Wetter? Dass das Wetter tatsächlich so unbeständig bleibt, ist nicht zu befürchten: Schon für den Sonntag sagten die Meteorologen eine Beruhigung der Wetterlage voraus, die im Tagesverlauf in weiten Teilen des Landes freundliche Abschnitte um die 20 Grad bringt.

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In der kommenden Woche steht Deutschland dann eine Hitzewelle bevor: In einigen Regionen sollen fast eine Woche lang Höchsttemperaturen von mehr als 30 Grad erreicht werden. In Brandenburg wird es nicht ganz so heiß, hier bleiben die Temperaturen knapp unter 30 Grad.

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27. Juni ist Siebenschläfertag

Der Tag ist durch Bauernregeln bekannt wie «Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag» oder «Ist der Siebenschläfer nass, regnet's ohne Unterlass». Einst verknüpften Bauern Wetterlagen mit Festtagen und stellten Regeln für die Zukunft auf. Meteorologischen Statistiken zufolge treffen die Vorhersagen zum Siebenschläfer zu 62 bis 70 Prozent zu.
Der Name geht auf eine Legende von sieben schlafenden Jünglingen zurück. Zur Zeit der Christenverfolgung sollen sie sich im Jahr 251 in eine Berghöhle in Ephesus versteckt haben. Dort wurden sie eingemauert und schliefen ganze 195 Jahre, bis sie am 27. Juni 446 zufällig entdeckt wurden und erwachten.

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