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Horror-Unfall auf A10: Ursache weiter unklar

Verletzt in kritischem Zustand Horror-Unfall auf A10: Ursache weiter unklar

Am Freitagnachmittag rast ein Kleinbus an einem Stauende ungebremst in einen Sattelzug aus dem Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt). Im Kleintransporter sterben drei Frauen im Alter von 15, 30 und 61 Jahren und drei Männer zwischen 18 und 36 Jahren. Die Identität der Toten ist nun geklärt, aber die Unfallursache ist weiterhin unklar.

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Stau am Freitag auf der A10.
 

Quelle: dpa

Potsdam.  Nach dem schweren Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring mit sechs Toten am Freitagnachmittag sind die Opfer zweifelsfrei identifiziert. Das sagte ein Polizeisprecher am Dienstag.

Bei den Getöteten handelt es sich um drei Frauen im Alter von 15, 30 und 61 Jahren sowie um drei Männer im Alter zwischen 18 und 36 Jahren. Die beiden Verletzten seien immer noch in einem kritischen Zustand, sagte der Sprecher.

Eine Befragung des schwer verletzten 27 Jahre alten Fahrers des Kleintransporters sei deshalb weiterhin nicht möglich. Die Untersuchungen zur Unfallursache laufen.

Vollsperrung der Autobahn am Freitag

Das Fahrzeug mit acht Bulgaren an Bord war am Freitag auf der Autobahn A10 am Dreieck Barnim an einem Stauende ungebremst in einen Sattelzug gerast. Sechs Menschen starben noch an der Unfallstelle. Der Fahrer und ein weiterer Reisender überlebten schwer verletzt.

Von MAZonline

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