Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Hungerstreik in Eisenhüttenstadt
Brandenburg Hungerstreik in Eisenhüttenstadt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:18 03.11.2013
Quelle: dpa
Anzeige
Eisenhüttenstadt/ Potsdam

Im Abschiebegefängnis in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) befinden sich erneut Flüchtlinge im Hungerstreik. Es handele sich um vier georgische Staatsbürger, bestätigte ein Sprecher des Innenministeriums am Sonntag einen RBB-Bericht. Die Männer seien seit dem 26. Oktober aufgrund von Haftbefehlen, die die Bundespolizei erwirkt habe, in der Einrichtung. Sie nähmen seit vergangenen Freitag keine Verpflegung mehr zu sich.

„Wir beobachten die Situation aufmerksam”, so der Sprecher. Samstag sei eine Psychologin bei den Männern gewesen, an diesem Montag solle sie ein Sozialarbeiter besuchen. Bislang seien keine ärztlichen Maßnahmen nötig gewesen.

Die Abschiebehaftanstalt gehört zur Zentralen Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt. Ebenfalls angegliedert ist eine zentrale Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, die seit Monaten überfüllt ist.

In den vergangenen Monaten gerieten die benachbarten Einrichtungen immer wieder in die Schlagzeilen. Es gab bereits zahlreiche Proteste, darunter Hungerstreiks. Ende Mai hatte sich ein Asylbewerber erhängt. dpa

Der Volksentscheid über die künftige Berliner Energieversorgung ist knapp gescheitert. Zwar habe die Mehrheit der Abstimmungsteilnehmer am Sonntag für den Gesetzesentwurf gestimmt. Jedoch wurde die zweite Hürde nicht genommen, die vorschreibt, dass mindestens 25 Prozent aller Stimmberechtigten mit „Ja“ stimmen müssen.

04.11.2013
Brandenburg MAZ sonntag vom 3. November 2013 - Alte Schätze und frisches Gemüse

Was treibt ein Potsdamer in Südamerika? Forschen und entdecken! Diese und weitere Geschichten lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von MAZ sonntag, dem Tablet-Magazin der MAZ.

03.11.2013
Brandenburg Linke-Vorstand unterstützt Kandidatur - Mit Christian Görke in den Wahlkampf

Brandenburgs Linke werden mit Christian Görke als Spitzenkandidat in den Landtagswahlkampf ziehen. Der Vorstand hat den 51-Jährigen in einer Sitzung am Samstag ohne Gegenstimmen unterstützt, für den Posten des Landeschefs zu kandidieren. Görke will sich für soziale Gerechtigkeit, gute Bildung und Arbeit einsetzen.

02.11.2013
Anzeige