Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg IHK Potsdam fordern für ausbildende Firmen einen Mobilitätszuschuss
Brandenburg IHK Potsdam fordern für ausbildende Firmen einen Mobilitätszuschuss
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:11 01.03.2019
Wann kommt das Azubi-Ticket in Brandenburg? Quelle: dpa
Potsdam

In Brandenburg sollen Unternehmen, die junge Leute ausbilden, einen Mobilitätszuschuss vom Land bekommen. Das fordert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam in ihren „Positionen zur Landtagswahl 2019“, die am Freitag vorgestellt wurden. Damit solle die Erreichbarkeit aller Lernorte für Auszubildende vor allem im ländlichen Raum verbessert werden. „Nur so halten wir die nächste Generation bei uns“, sagte IHK-Präsident Peter Heydenbluth.

Das vom brandenburgischen Landtag beschlossene „Azubi-Ticket“, das für den Bereich des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg gelten soll, solle kostenfrei angeboten werden. Nach den Plänen von Rot-Rot müssen Azubis im Jahr dafür 365 Euro zahlen.

Wann Auszubildende das Ticket erwerben können, steht allerdings noch in den Sternen. Ein VBB-Sprecher wollte sich auf Anfrage nicht festlegen, wann mit der Einführung zu rechnen ist. Zunächst müssten „die Gremien“ tagen. Mitte März trifft sich dem Vernehmen nach der VBB-Aufsichtsrat, um offenbar Details zu besprechen. Rot-Rot in Brandenburg hatte das Azubi-Ticket zum 1. Januar 2019 beschlossen.

Zu den weiteren Forderungen der IHK an die Parteien im Land gehören ein leistungsfähiges Breitband- und Mobilfunknetz, ein zentrales Management für 24-Stunden-Baustellen und die Inbetriebnahme des Flughafens BER.

Von Igor Göldner

100 Jahre nach den Spielen in NS-Deutschland erwägt die Hauptstadt eine neue Kandidatur – viele Wettkämpfe könnten in der Mark stattfinden. Doch nicht nur das Datum hat eine Kontroverse entfacht.

04.03.2019

Die Aussaat von Blütenpflanzen kostet auch etwas. Damit Landwirte beim Anlegen von Blühstreifen für Insekten nicht im Regen stehen, unterstützt sie das Forum Natur wieder mit Geld aus einem Spendentopf.

04.03.2019

Die Juristin würde die Nachfolge des im Juli 2018 verstorbenen langjährigen Chefanklägers Erardo Rautenberg übernehmen. Noch muss das rot-rote Kabinett der Personalie zustimmen.

01.03.2019