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In Berlin startet erstes Veggie-Bürgerbegehren

Ernährung In Berlin startet erstes Veggie-Bürgerbegehren

Es ist bundesweit das erste Bürgerbegehren seiner Art: Mehrere Initiatoren fordern in Berlin ein veganes Gericht auf den Speiseplänen aller bezirklichen Kantinen in Friedrichshain-Kreuzberg. Innerhalb von sechs Monaten müssen 6000 Unterschriften zusammenkommen.

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Quelle: Bunte Burger

Berlin. Mit einem Bürgerbegehren wollen mehrere Initiativen für vegane Optionen in den bezirklichen Kantinen in Friedrichshain-Kreuzberg sorgen. Gefordert werden ein rein pflanzliches Gericht zusätzlich auf den Speiseplänen, teilten die Initiatoren zum Start am Montag mit.

Mit der Wahl veganer Kost trügen Kantinen-Gäste dazu bei, die Umwelt zu schonen und Tieren Leid zu ersparen, hieß es. Nach eigenen Angaben ist es das erste „Veggie-Bürgergehren“ in Deutschland.

Die Bewohner des Bezirks gelten als vergleichsweise interessiert an veganer Ernährung, begründete Adriano Mannino von der Schweizer Denkfabrik Sentience Politics am Montag die Ortswahl. Man wolle das Bürgerbegehren zudem zunächst in kleinem Rahmen erproben - und gegebenenfalls weitere Initiativen in Deutschland starten. Zu den Initiatoren gehören auch der Vegetarierbund Deutschland (Vebu) und die Albert-Schweitzer-Stiftung.

Drei Prozent der Wahlberechtigten im Bezirk - rund 6000 Menschen - müssen binnen sechs Monaten unterschreiben, damit sich die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) mit der Forderung beschäftigt. Unter Umständen kommt es dann zum Bürgerentscheid.

Von dpa

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