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Brandenburg In Potsdam wackelt ein Hitzerekord
Brandenburg In Potsdam wackelt ein Hitzerekord
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11:52 13.09.2016
Abkühlung ist gefragt Quelle: Christoph Schmidt
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Potsdam

Hoch “Karl“ bringt den zweiten Tag in Folge heiße Luft aus Afrika und Südeuropa in die Region – und der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat erneut für große Teile Brandenburgs eine Hitzewarnung herausgegeben. Betroffen ist vor allem der Süden und der Westen Brandenburgs – vor allem rund um Potsdam und Brandenburg an der Havel sowie in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Elbe Elster. Dort werden gefühlten Temperaturen von über 34 Grad erwartet.

Der wärmste 13. September in Brandenburg

Bis zu 33 Grad hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Dienstag vorhergesagt. Das ist gar nicht so weit entfernt vom höchsten Wert, der jemals an einem 13. September in Brandenburg seit Beginn der Wetteraufzeichnung registriert wurde. Nach DWD-Angaben ist Potsdam Spitzenreiter: Vor annähernd 100 Jahren - am 13. September 1919 - habe es dort 33,8 Grad gegeben.

In der Uckermark werden die Höchstwerte voraussichtlich bei „nur“ 30 Grad liegen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Potsdam auf Nachfrage mit.

In Berlin soll es bis zu 32 Grad warm werden. Die Hitzewarnung gilt auch für Teile Sachsen-Anhalts und Sachsens.

Der Wetterdienst rät angesichts der Hitze, sich im Schatten aufzuhalten und viel zu trinken. Auch übermäßige körperliche Aktivitäten sollte man vermeiden.

Wetteraussichten für Brandenburg >

Gefühlte Temperatur

DWD-Hitzewarnungen gibt es, wenn die gefühlte Temperatur an zwei Tagen mehr als 32 Grad erreicht und es nur zu einer geringen nächtlichen Abkühlung kommt. Das sei in diesem Jahr bereits mehrfach der Fall gewesen; zuletzt Ende August, als Spitzenwerte von 34 Grad gemessen wurden, sagte Jäckel. Ihr Rat bei diesem Wetter: „Sonne vermeiden, viel trinken, keine übermäßigen körperlichen Aktivitäten - am besten zu Hause bleiben.“

Von dpa

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