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Infopost als Altpapier verkauft

Bewährungsstrafe für Hehlerei Infopost als Altpapier verkauft

Ein 40-jähriger Mann ist vom Amtsgericht Potsdam wegen Hehlerei zu elf Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung und 150 Arbeitsstunden verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er hunderte Kilogramm Infopost als Altpapier an Verwertungsunternehmen verkauft hat.

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Potsdam. Über mindestens drei Monate wurde der Verurteilte im Sommer 2012 von einem 45 Jahre alten Briefträger beliefert, der nach Angaben des Verurteilten "keine Lust" hatte, diese auszuliefern. Später habe der 40-Jährige von seinem Bekannten auch Pakete mit Laptops und Handys erhalten. "Wenn auch der materielle Schaden nicht so hoch ist, ist der Imageschaden für die Deutsche Post sehr erheblich", erklärte Richterin Cornelia Michalski zur Begründung.

Weil der andere Angeklagte, der 45 Jahre alte Briefträger, sich am Dienstag krankmeldete, wurde der Prozess gegen ihn auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Er muss sich wegen Unterschlagung von mindestens 1268 Sendungen, darunter 55 Paketen, verantworten.

dpa

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