Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Jugendliche schmeißen Fahrräder auf Polizeiwagen
Brandenburg Jugendliche schmeißen Fahrräder auf Polizeiwagen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:18 04.11.2017
Diese Bild bot sich den Bundespolizisten am Morgen, als sie gerade von einem Einsatz nach Lichtenberg zurück kehrten. Quelle: Bundespolizei
Anzeige
Berlin

Am frühen Samstagmorgen bewarfen am Bahnhof Lichtenberg in Berlin mehrere Jugendliche gegen 6:45 Uhr ein Streifenfahrzeug der Bundespolizei mit zwei Fahrrädern und beschädigten den Wagen der Polizei dabei leicht.

Mehrere Zeugen hatten die vier Jugendlichen dabei beobachtet und konnten die Bundespolizei alarmierten. Diese machten sich gemeinsam mit informierten Kollegen des Abschnitts 64 sofort auf die Suche nach den Flüchtigen.

Die Beamten verfolgten die Jugendliche über Zäune, Mauern, Garagendächern und Hinterhöfen und konnten schließlich drei der vier Jugendlichen stellen. Es handelte sich um zwei 18- bzw. 17- jährige Jungs und ein 17-jähriges Mädchen aus Brandenburg, die anschließend zum Bundespolizeirevier Lichtenberg kamen.

Auf dem Revier räumten sie die Tat ein und machten auch Angaben zum vierten Mittäter. Auch bei dem 15-Jährigen handelt es sich um einen Brandenburger.

Gegen alle vier Jugendliche wurden Anzeigen wegen Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel eingeleitet. Im Anschluss der erforderlichen strafprozessualen Maßnahmen konnte das vorläufig festgenommene Trio das Revier wieder verlassen. Das Dienstfahrzeug kann aufgrund von Schäden auf der Frontscheibe vorerst nicht eingesetzt werden.

Von MAZonline

Im Jahr 2014 postete der uckermärkische AfD-Kreisvorsitzenden Jan-Ulrich Weiß eine Karikatur auf Facebook, die ihm antisemitische Vorwürfe einbrachte. Alexander Gauland war entsetzt und verkündete, dass Weiß „niemals der AfD-Fraktion angehören“ würde. Nun ist Gauland im Bundestag und Weiß als sein Nachfolger im brandenburgischen Landtag.

21.02.2018
Brandenburg Geplatzte Kreisgebietsreform in Brandenburg - Job-Garantie für umstrittenen Innenminister

Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) ist nach der abgesagten Kreisgebietsreform heftig in die Kritik geraten. Manche hielten Schröter für den Hauptschuldigen der Pleite. Nun hat sich Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) mit deutlichen Worten vor seinen Innenminister gestellt.

04.11.2017

Die Landräte sollen nach dem Aus der Kreisreform wieder normal gewählt werden, fordert die CDU. Unterstützung erhalten sie von den Grünen. Doch die Zeit drängt. Eine Landratswahl muss 92 Tage vor dem Wahltag bekannt gegeben werden. Die nächste Wahl wäre im Februar.

03.11.2017
Anzeige