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Es bleibt frostig kalt in Brandenburg

Wetter am Wochenende Es bleibt frostig kalt in Brandenburg

Der Winter hat das Land weiter fest im Griff: Auch in den kommenden Nächten wird es frostig kalt. Die ersten Gewässer frieren zu. Doch Menschen trägt die dünne Eisschicht aus Seen und Flüssen noch nicht, Feuerwehr und Polizei warnen vor dem Betreten von Eisflächen.

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Symbolbild

Quelle: Friedrich Bungert

Potsdam. Am Donnerstagmorgen haben wir die kälteste Nacht der Woche hinter uns gelassen. In der Region sank die Temperatur auf minus 11 Grad, der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht von strengem Frost. Auch die nächsten Nächte werden eisig. Am Freitag soll es tagsüber maximal 3 Grad warm werden, in der Nacht kühlt es dann ab auf bis zu -7 Grad.

Für das Wochenende sagt der DWD dann etwas wärmere Temperaturen voraus. Tagsüber könnte es bis zu 4 Grad warm werden, in der Nacht kühlt es auf rund -3 Grad ab. Sonntag liegt die Höchsttemperatur dann bei 5 Grad, in der Nacht könnte Schnee fallen – die Temperaturen liegen zwischen +1 und -1 Grad.

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Dicke Schneeflocken fielen Mitte Januar vom Brandenburger Himmel und bedeckten Bäume, Wege, Autos, Kirchen, Dächer und Laternen. Wir zeigen die schönsten Leserfotos vom Wintereinbruch.

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Feuerwehr warnt: Gehen Sie nicht aufs Eis!

Lieber im Sommer Eis essen, als im Winter auf Eis gehen – so warnt die Potsdamer Feuerwehr davor, Eisflächen zu betreten. Es hersche Lebensgefahr. Diese Warnung hat die Feuerwehr am Donnerstags auf Twitter veröffentlicht. Die Brandenburger Wasserschutzpolizei schließt sich dieser Warnung an. Joachim Pötschke, Erster Polizeihauptkommissar sagte dazu, dass trotz der zurückliegenden Frosttage noch nirgendwo eine tragende Eisfläche vorhanden sei. Oftmals würde der Schein trügen und die Eisfläche wesentlich dünner sein, als sie erscheine.

Wer sich auf eine dieser Eisflächen begebe, der begebe sich in Lebensgefahr heißt es in der Mitteilung der Wasserschutzpolizei. Weiter heißt es: „Die Stärke des Eises wird durch viele Faktoren, wie zum Beispiel der Fließgeschwindigkeit des Wassers, einfließende Abwässer, die Schifffahrt oder auch schon durch den Schnee allein beeinflusst. Weiterhin können Strudel vom Gewässergrund wärmeres Wasser nach oben transportieren und halten dadurch das Eis dünn wobei verdeckte Gefahren entstehen, da diese Stellen nicht zu erkennen sind.“

Von MAZonline

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