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Keime im Wasser: Klinik dreht Hahn zu

Senftenberg Keime im Wasser: Klinik dreht Hahn zu

Das Klinikum Niederlausitz hat Wasserspender auf den Stationsfluren außer Betrieb genommen. Reine Vorsichtsmaßnahme, betonte die Klinik am Donnerstag: Im regionalen Trinkwassernetz wurden Keime nachgewiesen.

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Wasserspender in der Klinik wurden vorsorglich außer Betrieb gesetzt.

Quelle: Pixabay

Potsdam. Das Klinikum Niederlausitz hat am Standort Senftenberg wegen möglicher Keime im Trinkwasser vorsorglich Wasserspender auf den Stationsfluren außer Betrieb genommen. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, betonte das Klinikum am Donnerstag. Man warte auf Ergebnisse des Gesundheitsamtes. Zuerst hatte die „Lausitzer Rundschau“ berichtet.

Die Wasserverband Lausitz Betriebsführungs GmbH teilte mit, dass im regionalen Trinkwassernetz Keime nachgewiesen worden seien, die Indikator für Erreger sein könnten. Weil es sich aber um eine geringfügige Belastung handele, gebe es keine Gesundheitsgefährdung. Ein Gebot, Wasser abzukochen, sei in Senftenberg nicht herausgegeben worden. Derzeit werden demnach Leitungen gespült und desinfiziert. Als möglichen Grund für die Keim-Belastung nannte das Unternehmen einen kürzlichen Rohrbruch in der Nähe der Stadt.

Von MAZonline/dpa

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