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Brandenburg Kein guter Tag für Raser und Drängler
Brandenburg Kein guter Tag für Raser und Drängler
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11:21 17.04.2013
Potsdam

Über 50 Kontrollstellen waren eingerichtet, mehr als 200 Beamte waren im Einsatz. Auch in Berlin gab es zahlreiche Kontrollen.

Ein Videowagen der Polizei konnte auf der A24 einen Pkw Porsche stoppen, der das zivile Einsatzfahrzeug bei erlaubten 130 km/h mit einer Geschwindigkeit von 199 km/h überholte. Den Fahrer erwarten ein zweimonatiges Fahrverbot sowie eine Geldbuße in Höhe von 500 Euro sowie mehrere Flensburg-Punkte.

„Mit diesem Aktionstag ist es uns gelungen, die Gefahren, die durch zu hohe Geschwindigkeiten verursacht werden, stärker in den Fokus der Verkehrsteilnehmer zu rücken“, so Polizeioberrat Ingolf Niesler, Leiter des Bereichs Verkehrsangelegenheiten im Polizeipräsidium Potsdam.

Auch in den kommenden Wochen wird es in Brandenburg verstärkt Kontrollen zur Bekämpfung von Aggressions- und Geschwindigkeitsdelikten geben. red

Brandenburg Zahl der Ausbildungsverträge in Brandenburg geht zurück - Immer weniger Lehrlinge

Immer weniger Brandenburger entscheiden sich für eine berufliche Ausbildung. Als Indiz kann die Zahl abgeschlossener Ausbildungsverträge herangezogen werden. 2012 sind nach Mitteilung des Statistikamts 11.340 Neuverträge abgeschlossen worden; das sind 6,5 Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor.

17.04.2013
Brandenburg Im Mai soll der Prozess im Fall Maike Thiel am Landgericht Neuruppin beginnen - Ex-Freund unter Mordverdacht

Fast 16 Jahre nach dem Verschwinden der hochschwangeren Maike Thiel im Landkreis Oberhavel müssen sich die mutmaßlichen Mörder vor Gericht verantworten. Der als „Mord ohne Leiche” bekanntgewordene Fall soll ab dem 13. Mai vor dem Landgericht Neuruppin verhandelt werden, wie heute eine Sprecherin des Gerichts sagte.

17.04.2013
Brandenburg Warnstreik bei der Deutschen Post in Berlin / In den kommenden Tagen auch in Brandenburg möglich - Briefkästen erst später gefüllt

Bei der Deutschen Post hat am Mittwochmorgen in Berlin ein Warnstreik begonnen. Etwa 500 Brief- und Paketzusteller wollten ganztägig die Arbeit niederlegen und keine Post austragen, sagte Benita Unger von der Gewerkschaft Verdi.

17.04.2013