Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -2 ° wolkig

Navigation:
Lebenslange Rente für Berliner Polizeihunde

Berliner Innenausschuss Lebenslange Rente für Berliner Polizeihunde

Der Innenausschuss des Abgeordnetenhauses hat am Montag beschlossen, dass Berlins Polizeihunde eine lebenslange Rente bekommen sollen. So werden die Halter der Tiere künftig nach deren Pensionierung finanziell unterstützt werden. Innenexperten empfehlen dabei 85.000 Euro pro Jahr für alle pensionierten Hunde.

Voriger Artikel
Jede zweite Feuerwehr tagsüber nicht einsatzfähig
Nächster Artikel
In Stahnsdorf soll eine Straße Eierkuchenschweiz genannt werden

Der Polizeihund Artemis ging nach zehn Jahren Arbeit in den Ruhestand.

Quelle: Alexander Beckmann

Berlin. Berlins Polizeihunde sollen eine lebenslange Rente bekommen. Der Innenausschuss des Abgeordnetenhauses hat am Montag beschlossen, dass die Halter der Tiere künftig auch nach deren Pensionierung finanziell unterstützt werden, wie die „Berliner Morgenpost“ (Dienstag) berichtet. Bislang mussten sie dann etwa das Futter und den Tierarztbesuch aus eigener Kasse zahlen. Die Innenexperten empfehlen demnach dem Hauptausschuss, ab 2018 für alle pensionierten Diensthunde pro Jahr 85 000 Euro bereitzustellen.

Derzeit sind etwa 130 Hunde im Dienst der Berliner Polizei. Sie werden etwa zur Rauschgiftsuche oder zum Aufspüren von Straftätern eingesetzt. Im Durchschnitt scheiden sie nach rund acht Jahren aus dem Dienst.

Lesen Sie hierzu auch:

Polizeihund Artemis geht in den Ruhestand

– Polizistin von ihrem Diensthund schwer verletzt

– Mit Polizeihund „Falco“ auf Streife

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Brandenburg
MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg