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Brandenburg Liberale ließ sich in Bundesvorstand wählen
Brandenburg Liberale ließ sich in Bundesvorstand wählen
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21:00 12.03.2013
Linda Teuteberg. Quelle: MAZ/ Bernd Gartenschläger
POTSDAM

Anders erging es ihrem Landtagsfraktionschef Andreas Büttner, der zwar von Brandenburgs FDP nominiert worden war, dem aber die nötigen Stimmen fehlten. Der Ärger über den Alleingang Teutebergs ist groß.

Verstärkt wird parteiintern der Zorn darüber, dass sich die Politikerin ausgerechnet von einem Fraktionschef eines anderes Bundeslandes vorschlagen ließ. Wolfgang Kubicki aus Schleswig-Holstein warb für die Wahl Teutebergs. Von Brandenburgs FDP-Spitze war ursprünglich geplant, dass neben Parteichef Gregor Beyer (wurde gewählt) diesmal Büttner in den Bundesvorstand aufrückt. Der 39-Jährige soll 2014 Spitzenkandidat bei der Landtagswahl in Brandenburg werden. Doch statt Rückenwind von der Bundespartei gab es eine Schlappe. Die Niederlage ärgert Büttner, er sagt aber, er gehe „entspannt“ damit um. „Das ist keine schöne Situation.“ Er habe aber den Rückhalt in seiner Landespartei.

Den verliert Teuteberg wohl immer mehr. Sie wird auf der Bundesebene hofiert, glänzt bei Fernsehauftritten wie kürzlich bei Stefan Raab, doch sorgt sie in ihrem Landesverband für Ärger. Sie hat sich mit Parteichef Beyer überworfen. Wegen ihres juristischen Staatsexamens fehlte sie oft in der Fraktion. Das hat sie bisher noch nicht beendet. Teuteberg indes freute sich über ihr Ergebnis in Berlin, mit dem sie „im Team Brüderle/Rösler“ mitwirken wolle, erklärte sie. (igo)

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