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Brandenburg Werden Sie der MAZ-Autotester
Brandenburg Werden Sie der MAZ-Autotester
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07:56 13.10.2018
Testen Sie eine Woche lang den VW Passat GTE. Quelle: Volkswagen AG
Hannover

Die Diskussionen, wie sich unsere Mobilität in Richtung Zukunft entwickeln wird, reißen nicht ab. Die Hoffnung ist groß, dass batterieelektrische Autos einmal das leisten werden, was wir von den konventionellen Antrieben gewohnt sind. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Deshalb rückt ein Antrieb in den Fokus, der nach Ansicht vieler Fachleute viel mehr ist als nur eine Brückentechnologie: der Plug-in-Hybrid.

Auf Autobahnen und langen Überlandstrecken garantiert ein Verbrennungsmotor die notwendigen Reichweiten, in der Stadt dagegen sorgt ein Elektroantrieb für sauberes, CO2-freies Vorwärtskommen und entlastet so die Umwelt und damit auch die Menschen.

Was kann ein E-Auto wirklich?

Wir wollen es nun genau wissen: Wie alltagstauglich ist der Antrieb, der seine Energie aus nachladbarer Batterie und konventionellem Benzintank zieht? Die MAZ sucht deshalb Leser, die eine Woche lang einen VW Passat GTE auf Herz und Nieren testen. Dafür stellt Volkswagen zehn Tageszeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) zehn solcher Fahrzeuge vom 24. November bis zum 1. Dezember exklusiv zur Verfügung.

Das Fahrzeug gibt es derzeit nicht zu kaufen – die Wolfsburger haben es wegen der Schwierigkeiten bei der Umstellung vom NEFZ- auf den WLTP-Prüfzyklus vom Markt genommen und werden es erst im kommenden Jahr wieder anbieten. Dabei ist dieser Plug-in-Hybrid antriebstechnisch mit das Modernste, was Volkswagen gegenwärtig anbieten kann. Die Batteriekapazität bietet laut Hersteller eine rein elektrische Reichweite bis zu 50 Kilometer, im Zusammenspiel mit dem Verbrennungsmotor sollen sogar Reichweiten bis zu 1000 Kilometer möglich sein.

E-Auto könnte Arbeitsweg abdecken

Nach einer Studie des Bundesverkehrsministeriums sind die Deutschen täglich durchschnittlich 39 Kilometer mit dem Auto unterwegs, 16 Kilometer davon entfallen auf den Weg zur Arbeit. Damit würde der GTE rein elektrisch das abdecken, was an Kilometerleistung Tag für Tag benötigt wird – sei es auf dem Weg zur Schule, in den Kindergarten, zum Sport, zum Einkaufen oder eben zur Arbeit.

So können Sie mitmachen

Wir suchen zehn Kandidaten für zehn RND-Partnerzeitungen. Wenn Sie an dem neuen Autotest teilnehmen möchten, schicken Sie uns Ihre Bewerbung einfach per E-Mail. Erzählen Sie kurz, warum gerade Sie unser Tester werden sollen, wie alt Sie sind, ob ledig oder verheiratet, mit oder ohne Kinder und was Sie beruflich machen. Auch interessiert uns, wie lange Sie schon Auto fahren und ob Sie bereits Erfahrungen mit Hybrid- oder Elektroautos gemacht haben.

Wichtigste Voraussetzung für Ihre Teilnahme ist natürlich der Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Vergessen Sie bitte nicht Ihre persönlichen Kontaktdaten: Adresse sowie Telefon- und Mobilnummer.

Senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 31. Oktober 2018 per E-Mail an: autotest@maz-online.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ebenso die Teilnahme von Mitarbeitern der Tageszeitungen, des RND und des Volkswagen-Konzerns. Alle Teilnahmebedingungen finden Sie im Internet unter www.rnd-news.de/lesertest.

Wird es mehr, übernimmt der Verbrennungsmotor. Idealerweise wird das Fahrzeug dann über Nacht wieder aufgeladen. Steht kein Ladepunkt zur Verfügung, bietet das Motormanagement die Möglichkeit, die Batterie während der Fahrt nachzuladen – der Verbrauch erhöht sich dann allerdings ein wenig. Mit einer Systemleistung aus Elektro- und Verbrennungsmotor von 218 PS und einem Drehmoment von 400 Newtonmetern ist die Mittelklasselimousine durchaus sportlich unterwegs.

Wie läuft der Test in Brandenburg?

Doch wie kommen Sie als normaler Autofahrer aus Brandenburg mit der Technologie zurecht? Wir wollen wissen, wie viel sie täglich fahren, ob sie das Motormanagement nutzen, wie sie nachladen und ob es gravierende Unterschiede zwischen Land- und Stadtbewohnern gibt. Wo sind Grenzen und wann sind sie erreicht? Reichen Ihnen die 50 Kilometer elektrische Reichweite oder hätten Sie gern ein bisschen mehr?

Von Gerd Piper/RND

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