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Mann im RE1 gestorben: Polizei sucht Helferinnen

Erkner Mann im RE1 gestorben: Polizei sucht Helferinnen

Die Polizei sucht dringend nach zwei Frauen, die am Donnerstagnachmittag in einem Regionalzug am Bahnhof Erkner einen Mann reanimieren wollten. Der 55-Jährige, der wenig später starb, sei nach bisherigen Erkenntnissen mit Hepatitis B und C infiziert gewesen.

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Der Zug hielt am Bahnhof Erkner, als der Mann zusammenbrach.
 

Quelle: Enrico Kugler (Symbolbild)

Erkner. Die Polizei sucht dringend nach zwei Frauen, die in einem Regionalzug einen Mann reanimieren wollten. Der 55-Jährige, der wenig später starb, sei nach bisherigen Erkenntnissen mit Hepatitis B und C infiziert gewesen, teilte die Polizei am Donnerstagabend mit. Der Mann war den Angaben zufolge am Nachmittag in dem Zug auf der Strecke Berlin Richtung Frankfurt (Oder) an der Haltestelle Erkner zusammengebrochen und verlor das Bewusstsein. Die zwei Frauen versuchten, ihn bis zum Eintreffen eines Notarztes zu reanimieren.

Als dieser eintraf, verließen die Frauen den Ort des Geschehens. Der aus Deutschland stammende Mann sei trotz weiterer Bemühungen der Rettungskräfte gestorben, hieß es weiter. Die Ersthelferinnen sowie Mitreisende, die Körperkontakt zu dem Mann hatten, würden dringend gebeten, einen Arzt aufzusuchen und sich bei der Polizei in Fürstenwalde zu melden.

An was genau der Mann starb, konnte die Polizei am Abend nicht sagen. Hepatitis B und C können schwerere und chronische Verläufe nehmen und zu Leberkarzinomen und Leberzirrhose führen.

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Von MAZonline/dpa

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