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Brandenburg Milder Winter schont die Kassen nicht
Brandenburg Milder Winter schont die Kassen nicht
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08:08 20.02.2014
Brandenburg konnte trotz des nilden Wetters beim Winterdienst nichts einsparen. Quelle: dpa
Hoppegarten

Das eingelagerte Streusalz sei bereits bezahlt, sagte die Sprecherin des Landesbetriebes, Cornelia Mitschka. Verträge regelten auch, dass verbrauchtes Streusalz kontinuierlich nachgeliefert werde. Möglicherweise reduzierten sich für die kommende Saison die Ausgaben. Die im ganzen Land verteilten Lager könnten etwa 70.000 Tonnen aufnehmen.

Auch die Kosten für die befristet eingestellten Winterdienst-Saisonkräfte fielen an, auch wenn weniger zu tun sei, betonte Mitschka. Da könne nichts eingespart werden. Bei dichtem Schneefall oder Glatteis waren rund 1000 Mitarbeiter im Einsatz. In der außergewöhnlich langen und strengen Wintersaison 2012/2013 wurden rund 90.000 Tonnen Streusalz verbraucht.

Der Landesbetrieb ist für knapp 800 Kilometer Autobahnen, 2800 Kilometer Bundesstraßen und etwa 5800 Kilometer Landesstraßen zuständig. Für die Kreis- und Kommunalstraßen müssen die Landkreise und Kommunen in der Regel selbst sorgen. Sie sind auch für den Winterdienst verantwortlich.

dpa

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