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Millionen für Brandenburgs Grenzregion

Förderung der EU Millionen für Brandenburgs Grenzregion

Gemeinsam forschen und radeln: Die EU hat bis 2020 insgesamt 100 Millionen für die brandenburgisch-polnischen Grenzregion bewilligt. Doch die Förderungssumme ist insgesamt rückläufig. Noch bis Mitte November läuft nun die heiße Bewerbungsphase, um die beliebten Mittel für die Grenzprojekte zu sichern.

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Quelle: dpa

Potsdam. Grenzüberschreitende Radwege und gemeinsames Forschen: Die EU fördert auch in den nächsten Jahren Projekte in der brandenburgisch-polnischen Grenzregion. Rund 100 Millionen Euro wurden bis 2020 bewilligt, wie das Potsdamer Ministerium für Europa am Donnerstag mitteilte. Allerdings ist damit die Förderungshöhe des Kooperationsprogramms Interreg rückläufig. In der vergangenen Förderperiode zwischen 2007 und 2013 waren es laut einem Ministeriumssprecher noch 120 Millionen Euro gewesen.

Ab Mitte November können sich Projektpartner um Mittel offiziell bewerben. Am 3. November ist zudem eine Eröffnungsveranstaltung in Cottbus geplant.

Interreg ist ein von der EU gefördertes Kooperationsprogramm. Ziel ist es, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu unterstützen. Das Programm existiert nach Ministeriumsangaben seit 25 Jahren.

Von MAZonline

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