Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
NPD-Mann steht wegen KZ-Tattoo vor Gericht

Prozess am Dienstag in Oranienburg NPD-Mann steht wegen KZ-Tattoo vor Gericht

Dieses Tattoo hat deutschlandweit für Entrüstung gesorgt. Der NPD-Politiker Marcel Zech (27) hat sich über der Hüfte den Umriss eines KZs und dazu den Nazi-Spruch „Jedem das Seine“ tätowieren lassen. Am Dienstag muss er sich dafür in Oranienburg vor Gericht verantworten. Ihm droht wegen Volksverhetzung eine Haftstrafe von einem Jahr.

Voriger Artikel
Pflege in der Familie: Viele verzichten auf Hilfen
Nächster Artikel
Der Mann, der Honecker verhörte


Quelle: Screenshot/MAZ

Oranienburg. Weil er sein Tattoo eines Konzentrationslagers in einem Spaßbad zur Schau stellte, steht der NPD-Kreistagsabgeordnete Marcel Zech am Dienstag ab 9.30 Uhr in Oranienburg vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin hatte ihn der Volksverhetzung angeklagt und ein beschleunigtes Verfahren beantragt. Damit kann eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr verhängt werden.

Der 27-Jährige sitzt für die rechtsextreme NPD im Kreistag Barnim und ist Gemeindevertreter in Panketal. Ein Badegast hatte die Tätowierung fotografiert und veröffentlicht. Es ist nur ein Verhandlungstermin angesetzt.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Brandenburg

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg