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Nach der Hitze kommen schwere Gewitter

Amtliche Unwetterwarnung Nach der Hitze kommen schwere Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Gewittern in Brandenburg. Von Westen ziehen Unwetter auf. Vorhergesagt sind Starkregen mit großen Niederschlagsmengen sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h und kleinkörniger Hagel.

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Quelle: dpa (Archiv)

Potsdam. Das Hoch “Gerd“ hat ganz Deutschland am Wochenende eine Hitzewelle beschert wie seit Jahrzehnten nicht in den letzten Augusttagen. “Das war schon sehr ungewöhnlich“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag in Offenbach. In Nordrhein-Westfalen gab es nach Angaben des DWD in Essen in den vergangenen 80 Jahren Ende August keine vergleichbare Periode von fünf heißen Tagen. Am Sonntag sollte sie laut Vorhersagen aber zu Ende gehen.

Am vergangenen Wochenende tat Abkühlung not

Am vergangenen Wochenende tat Abkühlung not.

Quelle: Friedrich Bungert

Mit 37,9 Grad war am Samstag in Saarbrücken-Burbachder der bislang heißeste Tag des Jahres in Deutschland gemessen worden. Damit wurde sogar der erst am Vortrag an gleicher Stelle gemessene Jahreshöchstwert noch einmal getoppt. Am Freitag war das Thermometer bereits auf 37,5 Grad gestiegen.

Amtliche Unwetterwarnung

Bereits für den Nachmittag haben die Meteorologen des DWD starke Gewitter für den Westen Brandenburgs vorhergesagt.ßen Niederschlagsmengen und Hagel zu rechnen.

Ozon-Schwellenwerte mehrfach überschritten

In fast ganz Deutschland gab es Hitzewarnungen des Wetterdienstes. Lediglich die Küstenregion blieb davon ausgenommen. In Sachsen-Anhalt wurde die zweithöchste Waldbrandstufe erreicht. In Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Brandenburg wurden die Ozon-Schwellenwerte mehrfach überschritten. Die Behörden rieten, anstrengende Tätigkeiten im Freien zu vermeiden.

Doch bereits für den Montag erwarteten die Wetterforscher einen Temperatursturz: Fast überall in Deutschland gehen mit Beginn der neuen Woche die Temperaturen schlagartig um acht bis zehn Grad zurück. Bereits für den Sonntag sagte der DWD für den Südosten kräftige Gewitter mit Hagel und schweren Sturmböen voraus.

Am Montag gibt es dann auch im Nordwesten und der Mitte Deutschlands vereinzelt kräftige Schauer. Die Temperaturen liegen nach Einschätzung der Meteorologen meist zwischen 20 und 25 Grad, in der Südhälfte etwas darüber.

Von MAZonline

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