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Nachlass von Walter Ulbricht wird versteigert

DDR-Staatsvorsitzender Nachlass von Walter Ulbricht wird versteigert

Am 21. Oktober wird in Hamburg der Nachlass des ehemaligen DDR-Staatsvorsitzenden Walter Ulbricht versteigert. Auch Dokumente seiner Frau werden angeboten. Bis zu 10.000 Euro für alle Einzelstücke werden als Summe aufgerufen.

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„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“ Mit diesem Satz ging Walter Ulbricht in die Geschichte ein.

Quelle: picture alliance / Konrad Giehr

Hamburg. Ein Teil des Nachlasses des früheren DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht wird am 21. Oktober in Hamburg versteigert. Zehn Ausweise und Ausweispapiere von Ulbricht und seiner Frau Lotte stehen zum Verkauf.

Etwa 10.000 Euro für alle Einzelstücke

Neben Ulbrichts Mitgliedskarte der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) werden auch seine SED-Mitgliedskarte und sein Personalausweis mit Fingerabdruck und Unterschrift versteigert. Als Startpreis hat Auktionator Carsten Zeige eine Summe von etwa 10.000 Euro für alle Einzelstücke zusammen aufgerufen, er rechnet aber mit einem weit höheren Preis. Es seien viele schriftlichen Angebote eingegangen.

Unter Walter Ulbricht ließ die SED-Führung am 13. August 1961 die Berliner Mauer bauen. Mit dem Zitat „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ ging Ulbricht in die Geschichte ein.

Von MAZonline/dpa

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