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Neue Methode erleichtert Bombensuche

Der Innenminister in Oranienburg Neue Methode erleichtert Bombensuche

Eine gute Nachricht vor allem für das mit Bomben verseuchte Oranienburg (Oberhavel): Bei der Suche nach Blindgängern wird künftig ein neues Verfahren angewendet. Damit sind die Blindgänger leichter von anderen metallischen Gegenständen unterscheidbar.

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Sprengmeister André Müller (l.) erklärt Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) die Wasserschneidanlage zur automatischen Bombenentschärfung.

Quelle: Bernd Settnik

Oranienburg. In Oranienburg (Oberhavel) soll es künftig einfacher sein, Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg aufzuspüren. Am Montag wurde dort ein neues Verfahren für die Kampfmittelsuche vorgestellt.

Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) ließe sich die neue Methode am Montag in Oranienburg erklären. Bei dem neuen Verfahren können mit Hilfe spezieller elektromagnetischer Untersuchungen erstmals Blindgänger von anderen metallischen Gegenständen im Boden unterschieden werden.

Oranienburg ist besonders belastet durch Blindgänger. Vor allem Bomben mit verrottenden chemischen Langzeitzündern sind eine Gefahr.

Weitere Infos folgen.

Von MAZonline

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