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Brandenburg Neue Methode erleichtert Bombensuche
Brandenburg Neue Methode erleichtert Bombensuche
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13:20 13.07.2015
Sprengmeister André Müller (l.) erklärt Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) die Wasserschneidanlage zur automatischen Bombenentschärfung. Quelle: Bernd Settnik
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Oranienburg

In Oranienburg (Oberhavel) soll es künftig einfacher sein, Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg aufzuspüren. Am Montag wurde dort ein neues Verfahren für die Kampfmittelsuche vorgestellt.

Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) ließe sich die neue Methode am Montag in Oranienburg erklären. Bei dem neuen Verfahren können mit Hilfe spezieller elektromagnetischer Untersuchungen erstmals Blindgänger von anderen metallischen Gegenständen im Boden unterschieden werden.

Oranienburg ist besonders belastet durch Blindgänger. Vor allem Bomben mit verrottenden chemischen Langzeitzündern sind eine Gefahr.

Weitere Infos folgen.

Von MAZonline

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