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Oktober erst trüb, dann golden

Wetter in Brandenburg Oktober erst trüb, dann golden

Nach einem ungewöhnlich warmen und trockenen September ist Brandenburg mit meist trübem und regnerischem Wetter in den Oktober gestartet. Doch die weiteren Aussichten sind dann doch nicht so trübe.

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Quelle: dpa

Potsdam, Offenbach. Nach einem ungewöhnlich warmen und trockenen September ist Brandenburg mit meist trübem und regnerischem Wetter in den Oktober gestartet. „Tief „Walpurga“ dreht sich bis Sonntag munter über Nordskandinavien“, sagte DWD-Meteorologe Peter Hahn. Entsprechend kühl waren die Temperaturen: In Potsdam zeigte das Thermometer am Samstag 16 Grad, in Perleberg gar nur 15 Grad.

Trübe Aussichten

Ähnlich trüb bleibt es auch die kommenden Tage. „Mehr als 20 Grad gibt es ab Sonntag immer seltener“, sagte ein Meteorologe des DWD am Samstag. Auch am Tag der Deutschen Einheit bleibe es kühl. Nachts könne es in den kommenden Tagen sogar Bodenfrost geben - „frostgefährdete Pflanzen sollten allmählich geschützt werden“, riet er.

Wetteraussichten für Brandenburg

Erst am Dienstag ziehen sich die Schauer nach Südosten zurück. Am Mittwoch gibt es eine Mischung aus Nebel, Hochnebel und Sonnenschein. Mehr als 15 Grad werden kaum erreicht.

Wein in Werder/Havel

Wein in Werder/Havel.

Quelle: Detlev Scheerbarth

Goldener Oktober in Sicht

Danach könnte es einen goldenen Herbst geben. Denn laut dem Wetterportal wetter.net baut sich über Skandinavien bereits das nächste Hochdruckgebiet auf. „Peter“, so sein Name, bringe zwar keine Wärme, aber viel Sonne nach Deutschland.

Einer der wärmsten September-Monate

Der September war einer der vier wärmsten in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Mit einer Durchschnittstemperatur von 16,8 Grad war es genauso warm wie 1947 und 1999. Noch wärmer war es 2006 mit 16,9 Grad. Die Spitzentemperatur wurde am 12. September in Bernburg an der Saale (Sachsen-Anhalt) mit 34,4 Grad gemessen.

Birken-Rotkappen

Birken-Rotkappen.

Quelle: dpa

Trockenheit ärgert Pilzsammler

Dieser September war auch außergewöhnlich trocken, was schlecht ist für das Pilzwachstum. In Brandenburgs Wäldern ist kaum etwas zu finden. „Man kann kilometerweit durch den Wald laufen und findet nichts“, sagte Pilzexperte Wolfgang Bivour.

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Von dpa und MAZonline

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