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Pfaueninsel kommt wieder unter Naturschutz

Berliner Landschaftspark Pfaueninsel kommt wieder unter Naturschutz

Die Insel wurde zwischen 1816 und 1834 von dem Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné angelegt und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Hohe Anforderungen des Bundesnaturschutzgesetzes und anderer Richtlinien hatten eine Neuausweisung als Schutzgebiet nötig gemacht.

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Diesen Blick über den Heiligen See zum Schloss auf der Pfaueninsel hat MAZ-Leserin Elisabeth Karth aus Potsdam fotografiert.

Quelle: Elisabeth Karth

Berlin. Die Berliner Pfaueninsel wird in den nächsten Wochen wieder unter Naturschutz gestellt. Wie die Umweltverwaltung am Montag mitteilte, ist das Verfahren zur Neuausweisung des Schutzgebietes abgeschlossen. Die Neuausweisung als Schutzgebiet war nötig geworden, weil sich die Vorschriften zum Natur- und Vogelschutz verändert haben.

Die Pfaueninsel, ein 67 Hektar großer Landschaftspark in der Havel, gehört zum Unesco-Welterbe. Sie steht seit 1941 unter Naturschutz. Mit ihren Wald- und Wiesenbeständen gilt sie als ökologisches Kleinod und Lebensraum für streng geschützte Tierarten wie Fledermäuse, Heldbockkäfer und Eremiten.

Die Insel wurde zwischen 1816 und 1834 von dem Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné angelegt und ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Von dpa

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