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Pistolen-Mann versetzt Berliner in Schrecken

Berlin Pistolen-Mann versetzt Berliner in Schrecken

Ein unbekannter Mann sorgte mehrere Tage lang unter S-und U-Bahn-Fahrgästen in Berlin für Angst. Er wurde seit Dienstag wiederholt dabei beobachtet, wie er mit einer Waffe hantierte und laut vor sich hin sprach. Nach Zeugenaussagen konnte er nun gestellt werden.

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Quelle: dpa

Berlin. Die Polizei hat einen Mann festgenommen, der in U- und S-Bahnen in Berlin offen mit einer Schusswaffe hantierte. Fahrgäste in den Bahnen hatten seit dem 11. Oktober wiederholt beobachtet, wie der Mann eine Waffe durchlud und laut vor sich hin sprach. “Bild“ und “B.Z.“ hatten zuerst darüber berichtet.

Einige Zeugen meldeten ihre Beobachtungen der Polizei, die den 25-Jährigen schließlich am Donnerstag am U-Bahnhof Kurfürstendamm stellten. Bei seiner Festnahme hatte er eine Schreckschusspistole bei sich. Da auch dafür ein Waffenschein benötigt wird, ermittelt die Polizei nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Nachdem der 25-Jährige in einer psychatrischen Klinik als „nicht gefährlich“ eingestuft worden war, kam er wieder auf freien Fuß, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Ein extremistischer Hintergrund gelte als unwahrscheinlich.

Von MAZonline

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