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Potsdam-Mittelmark bei Borreliose vorn

Weniger Kranke durch Zeckenbiss Potsdam-Mittelmark bei Borreliose vorn

Es ist so friedvoll: im Gras liegen, im Wald spazieren gehen. Doch im Grünen lauern Zecken, deren Bisse schwere gesundheitliche Probleme nach sich ziehen können. Solche Fälle kommen in Brandenburg aber immer seltener vor.

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Warnung vor Zecken.

Quelle: dpa

Potsdam. Die Zahl der erkrankten Menschen nach einem Zeckenbiss ist in Brandenburg rückläufig. Bis Mitte Dezember registrierten die Städte und Landkreise 1174 Borreliose-Fälle, wie das Gesundheitsministerium in Potsdam mitteilte. Das sind fast 300 weniger als im Vergleichszeitraum 2014.

131 Fälle in Potsdam-Mittelmark

Am stärksten betroffen war der Landkreis Potsdam-Mittelmark mit 131 Fällen, gefolgt von den Landkreisen Dahme-Spreewald (119) und Oberhavel (115). Die wenigsten Erkrankungen gab es demnach in Cottbus (12).

Obwohl es insgesamt einen Rückgang von Borreliose-Fällen gibt, waren einige Gebiete stärker betroffen als im vergangenen Jahr. Dazu zählt der Landkreis Oberspreewald-Lausitz.

Gefährliche Borrelien-Bakterien

Zecken können bei einem Biss Borrelien-Bakterien übertragen. Das kann unbehandelt zu Gelenk-, Herzmuskel- und Nervenentzündungen führen. Die Beschwerden können auch erst nach Monaten oder Jahren auftreten.

Ab ungefähr sieben Grad werden Zecken laut Ministerium aktiv.

Von dpa

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