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Rechtsextreme ziehen durch Friedrichshain

44 Festnahmen in Berlin Rechtsextreme ziehen durch Friedrichshain

Am frühen Samstagmorgen sind über 40 Rechtsextreme grölend und skandierend durch das linksgeprägte Berlin-Friedrichshain gezogen. Danach haben sich Rechte und Linke heftige Krawalle geliefert, unter anderem haben die Randalierer mit Holzlatten aufeinander eingeprügelt. Schließlich klickten die Handschellen der Polizei.

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Quelle: dpa

Berlin-Friedrichshain. Die Polizei hat am Samstagmorgen 44 Menschen in Berlin-Friedrichshain festgenommen. Über 40 von ihnen stammen aus dem rechtsextremen Lager. Grund für die Festnahmen war ein Aufmarsch von über 40 Rechtsextremen die am Morgen durch den eher linksgeprägte Stadtteil zogen und dabei rechte Parolen liefen.

Kurz danach kam es zu einer Konfrontation mit einer Gruppe aus dem linken Lager. Es seien von beiden Seiten Steine und Flaschen geworfen worden, heißt es von der Polizei. Die Linken und Rechten gingen auch mit Holzlatten aufeinander los. Ein Mensch ist leicht verletzt worden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs.

Nach den Krawallen nahm die Polizei 44 Menschen fest, 41 von ihnen können dem rechten Lager zugeordnet werden. Ein Großteil der Festgenommenen sei der Polizei bekannt durch rechtsgerichtete Aktivitäten, sagte eine Polizeisprecherin.

Von MAZonline

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