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„Reichsbürger“ haben oft bloß Geldprobleme

Wirtschaftlich abgebrannt „Reichsbürger“ haben oft bloß Geldprobleme

Wer sind eigentlich diese so genannten „Reichsbürger“? Rechtsextreme? Spinner? Nein, die Antwort ist in den meisten Fällen noch viel simpler: sie sind wirtschaftlich abgebrannt. Meint zumindest Extremismusforscher Dirk Wilking. Und wenn man seine Begründung liest, klingt das durchaus plausibel und nachvollziehbar.

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Potsdam. Was sind Reichsbürger eigentlich: rechtsextrem, geistig verwirrt, historisch verirrt – oder einfach nur pleite?

Viele Anhänger der bizarren Polit-Sekte, welche die Bundesrepublik nicht anerkennt, sind wirtschaftlich abgebrannt, sagt der Extremismusforscher Dirk Wilking, der gerade ein Handbuch für Behördenmitarbeiter zum Umgang mit den Gegenwartsverweigerern herausgegeben hat.

Die Nicht-Anerkennung von Steuer- und Mahnbescheiden, Strafzetteln und Gebührenordnungen habe, so legt Wilking nahe, eine finanzielle Komponente. Die Reichsbürger wollen und können oft nicht zahlen und streiten deshalb historisch verbrämt ab, dass Finanzämter, Abwasserzweckverbände und die Bußgeldstelle ihnen überhaupt etwas zu sagen haben.

Das ganz Interview mit dem Rechtsextremismus-Experten lesen Sie am Dienstagfrüh auf www.MAZ-online.de

Von Ulrich Wangemann

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