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Riesen-Trump rammt Brandenburger Polizeiboot

Zwischenfall auf der Elbe bei G20-Gipfel Riesen-Trump rammt Brandenburger Polizeiboot

Um den US-Präsidenten zu ärgern und zu läutern, schleppte Greenpeace eine überlebensgroße Trump-Figur vor die Elbphilharmonie. Dabei kam dem Konvoi ein Polizeiboot in die Quere.

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Quelle: dpa

Potsdam. Bei den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg ist auch ein Polizeiboot aus Brandenburg beschädigt worden. Wie das Polizeipräsidium in Potsdam bestätigte, kollidierte das Boot mit einem Schiff von Greenpeace. Dieses hatte versucht, einen riesigen Pappmaché-Donald-Trump vor die Elbphilharmonie zu schleppen. Daran wurde es unter anderem von den märkischen Wasserschutzpolizisten gehindert. In Potsdam geht man nicht davon aus, dass böser Wille im Spiel war, das blaue Behördenboot also mutwillig gerammt wurde.

Die Trump-Figur gleicht dem Aufbau eines Karnevalswagens. Der ziemlich rosafarben geratene US-Präsident hat einen Schnuller im Mund und zerreißt unter anderem gerade den Klimavertrag von Paris.

Die Schäden an dem Schiff sollen in den kommenden tagen begutachtet werden, wenn es wieder zurück in heimischen Gewässern ist. Es soll in Werder/Havel aus dem Wasser genommen werden.

Brandenburg hatte 530 Polizisten, Wasserwerfer und mehrere Polizeiboote an die Elbe geschickt. Fünf Beamte erlitten leichte Verletzungen. Die Polizisten hatten unter anderem die Hotels der russischen, englischen, chinesischen und französischen Delegation bewacht.

Von Ulrich Wangemann

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