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Rinder bremsen Verkehr auf Autobahn aus

Tiere auf der A 9 zwischen Niemegk und Brück Rinder bremsen Verkehr auf Autobahn aus

Zwei entlaufenden Rinder hielten am Dienstagabend gleich mehrere Einsatzkräfte auf Trab. Die beiden Tieren hatten sich nämlich einen äußerst ungünstigen Platz zum Grasen gesucht – den Standstreifen auf der A 9 zwischen den Anschlussstellen Niemegk und Brück.

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Quelle: Carsten Rehder

Niemegk. Mehrere Autofahrer meldeten sich am späten Dienstagabend um kurz nach 22 Uhr bei der Polizei. Zwei Rinder würden sich auf der A 9 zwischen den Anschlussstellen Niemegk und Brück in Richtung Potsdam aufhalten, so die Warnungen.

Und tatsächlich: Die beiden Tiere grasten am Seitenstreifen der Autobahn. Eine denkbar ungünstige Stelle. Eine Fachfirma wurde informiert und auch Angestellte der verantwortlichen Autobahnmeisterei trafen ein. Zusammen errichtete man ein provisorisches Gehege, der rechte Seitenstreifen wurde gesperrt.

Doch bis das tierische Duo nach Hause kam, dauerte es noch gut zwölf Stunden. Der Besitzer der beiden mit Ohrmarken gekennzeichneten Rinder kam erst am Mittwochmittag vorbei und holte dien entlaufenden Tiere ab.

Erst jetzt konnte Sicherungsmaßnahmen beendet und die Verkehrswarnung aufgehoben werden.

Von MAZonline

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