Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 11 ° Regenschauer

Navigation:
Rollstuhlfahrer getötet – Zeugen gesucht

Unfall in Berlin Rollstuhlfahrer getötet – Zeugen gesucht

Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Reinickendorf kam am Samstag ein Rollstuhlfahrer ums Leben. Der 67-Jährige befuhr gegen 9 Uhr mit seinem elektrischen Rollstuhl eine Straße und wurde beim Linksabbiegen vom Renault eines 63-Jährigen erfasst. Der Rollstuhlfahrer verstarb am Unfallort. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Voriger Artikel
Vater und Sohn erschossen – Obduktion abgeschlossen
Nächster Artikel
Drogenabhängiger soll zweifacher Mörder sein

(Symbolbild)

Quelle: Julian stähle

Berlin. Die Berliner Polizei bittet um Mithilfe: Vor zwei Tagen ist ein Rollstuhlfahrer in Berlin-Reinickendorf beim Zusammenstoß mit einem Auto ums Leben gekommen. Wer ist Zeuge des Unfalls geworden? Gesucht werden Passanten, die das Geschehen am Samstag beobachtet haben, wie die Sicherheitskräfte am Montag mitteilten. Der 67 Jahre alte Mann hatte am Samstag beim Linksabbiegen mit seinem elektrischen Rollstuhl vermutlich das entgegenkommende Auto übersehen. Er starb noch am Unfallort. Der Fahrer des Autos und seine elfjährige Tochter blieben unverletzt.

Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet und sich noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2, Alt-Moabit 5a, 10557 Berlin, Tel.: (030) 4664-272800 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

So lautete die Polizeimeldung vom 22. April 2017: Tödlicher Verkehrsunfall:

Bei einem Verkehrsunfall in Reinickendorf ist heute Vormittag ein Rollstuhlfahrer ums Leben gekommen. Der 67-Jährige befuhr gegen 9 Uhr mit seinem elektrischen Rollstuhl die Ollenhauerstraße in Richtung Waldstraße. Als er nach links in die Kienhorststraße einbiegen wollte, übersah er vermutlich den entgegenkommenden Renault eines 63-Jährigen, der in Richtung Kurt-Schumacher-Damm unterwegs war. Es kam hierbei zum Zusammenstoß. Der Rollstuhlfahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der alarmierten Polizisten und Rettungskräften noch am Unfallort gestorben ist.

Der Autofahrer wurde leicht verletzt zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Seine elfjährige Tochter, die auf der Rückbank des Fahrzeugs gesessen hatte, blieb unverletzt.

Für den Zeitraum der Unfallaufnahme durch den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 war die Ollenhauerstraße für rund fünf Stunden gesperrt.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Brandenburg

Sollte die SPD in der Regierungsverantwortung bleiben?

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg