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SPD: „Die Menschen vertrauen uns“

Geteiltes Echo auf MAZ-Umfrage SPD: „Die Menschen vertrauen uns“

SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke ist Brandenburgs beliebtester Politiker, und seine Partei wäre bei einer Landtagswahl am Sonntag stärkte Kraft geworden. Das ergibt die Forsa-Umfrage im Auftrag der MAZ. Für Klaus Ness, Chef der SPD-Landtagsfraktion, ist das Ergebnis ein klarer Vertrauensbeweis. Doch das sieht die CDU ganz anders.

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Quelle: MAZ

Potsdam.  Die neue MAZ-Umfrage zur politischen Stimmung in Brandenburg hat ein unterschiedliches Echo ausgelöst.

Für SPD-Landtagsfraktionschef Klaus Ness zeigen die Ergebnisse, dass sich die rot-rote Koalition im ersten Jahr nach der Landtagswahl 2014 stabilisiert hat. „Die Menschen vertrauen uns“, so Ness. Die Koalition stehe aber mit der Bewältigung der Flüchtlingswelle vor einer „Riesenherausforderung“.

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Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der MAZ Brandenburger befragt, wie sie die Arbeit der Politiker beurteilen. Am besten wird – wenig überraschend – der Ministerpräsident Dietmar Woidke beurteilt. Aber bereits auf dem zweiten Platz gibt es eine Überraschung. Auf dem letzten Platz liegt einer der umstrittensten Politiker des Landes.

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Laut der am vergangenen Samstag veröffentlichten Forsa-Umfrage käme die SPD auf 35 Prozent, nach knapp 32 Prozent vor einem Jahr. Die Linke würde 20 Prozent erreichen, nach 18,6 Prozent im September 2014. Die CDU verbessert sich um einen Prozentpunkt auf 24 Prozent. Die AfD kommt nur noch auf 7 Prozent – nach 12,2 Prozent bei der Wahl. Die Grünen bleiben mit 7 Prozent fast stabil (Wahl: 6,2 Prozent).

Aus Sicht von CDU-Generalsekretär Steeven Bretz zeigt die Umfrage, „dass es der Koalition an Inhalt, Form und Statur fehlt“. Hinsichtlich der von Rot-Rot geplanten Kreisgebietsreform sieht Bretz die CDU-Position gestärkt, denn eine Mehrheit der Befragten (67 Prozent) lehnt die Reform ab.

Von MAZ

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