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SPD-Generalsekretärin Geywitz tritt zurück

Kreisreform SPD-Generalsekretärin Geywitz tritt zurück

Die gestoppte Kreisreform zieht weite Kreise: SPD-Generalsekretärin Klara Geywitz ist am Mittwoch zurückgetreten. Sie wollte im Gegensatz zu Ministerpräsident Woidke die umstrittene Reform weiter durchziehen. An ihrer Absage zur Bürgermeisterwahl in Potsdam hat sich damit nichts geändert.

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Klara Geywitz hatte bis zuletzt die Kreisreform verfechtet.

Quelle: Die Hoffotografen

Potsdam. Der Richtungskampf in der märkischen SPD hat nun personelle Konsequenzen: Landes-Generalsekretärin Klara Geywitz ist am Mittwoch zurückgetreten. Hintergrund ist die von Ministerpräsident Dietmar Woidke verkündete Absage an die Kreisreform.

Generalsekretärin Geywitz hatte sich intern dafür ausgesprochen, die Reform weiter durchzuziehen – ungeachtet des Protests. „Die Generalsekretärin und ich werden uns in gegenseitigem Einvernehmen trennen“, bestätigte Woidke am Mittwoch die Spekulationen. „Ich habe mit Klara Geywitz vier Jahre sehr gut und intensiv zusammengearbeitet“.

Geywitz wird dennoch nicht für den Oberbürgermeister-Posten in Potsdam bewerben. Vor rund zwei Wochen hatte sie bekannt gegeben, nicht für die Wahl 2018 zur Verfügung zu stehen – und dabei soll es auch bleiben. „Ich bin ja kein Job-Hopper“, sagte sie gegenüber der MAZ.

Von MAZonline

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