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Schweinelaster kippt um, A 24 gesperrt

150 Tiere verenden Schweinelaster kippt um, A 24 gesperrt

Wegen eines umgekippten Schweinelasters ist die Autobahn 24 für rund 11 Stunden gesperrt worden. 150 Tiere sind bei dem Unfall getötet worden. Vor allem in Richtung Berlin ist es im Berufsverkehr zu Staus und Behinderungen gekommen. Der Unfall gibt der Polizei noch Rätsel auf.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Parchim. Ein Unfall mit einem Viehtransporter hat von Mittwoch zu Donnerstag für eine elfstündige Sperrung der Autobahn 24 von Hamburg nach Berlin gesorgt. 150 Schweine wurden bei dem Unfall am Mittwochabend getötet. Die Autobahn war bis Donnerstagvormittag zwischen den Abfahrten Neustadt-Glewe und Suckow bei Parchim in Mecklenburg-Vorpommern voll gesperrt, wie ein Polizeisprecher in Ludwigslust sagte. Erst dann konnte die Sperrung aufgehoben werden.

Für Autofahrer gab es zunächst noch weitere Behinderungen, da anfangs nur eine Spur freigegeben werden konnte. Weil aus dem Lastwagen Diesel ausgelaufen war, musste noch Erdboden ausgetauscht werden

Der Fahrer des Schweine-Lastwagens war am Mittwochabend aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und der Transporter dann umgekippt. Dabei wurde der Beifahrer verletzt, 150 der insgesamt 420 Ferkel überlebten den Unfall nicht. Die anderen Tiere mussten auf ein Ersatzfahrzeug umgeladen werden. Der Schaden wurde auf rund 310.000 Euro geschätzt.

Vor allem im Berufsverkehr bildete sich am Donnerstagmorgen ein längerer Stau in Richtung Berlin. Die Polizei leitete den Verkehr über Bundesstraßen ab.

Von dpa

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