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Sicher leben
MAZ-Aktionstage

Wer Opfer eines Diebstahls oder eines Gewaltverbrechens geworden ist, der wird beim Thema Sicherheit naturgemäß hellhörig. Die MAZ widmet sich in den kommenden Tagen dem Thema Sicherheit. Wir erklären, wie Sie Ihre Wohnung, Ihr Auto und sich selbst schützen.

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Sicherheit
Potsdam bremst Verkehr in der City aus
An der Dortustraße stehen bereits seit einem Jahr Poller, die Autofahrer am Kreuzen der Fußgängerzone hindern sollen.

Die Brandenburger Straße in der Potsdamer City ist seit einer gefühlten Ewigkeit eine Fußgängerzone. Doch viele Autofahrer und Radler ignorieren das. Die Stadtverwaltung sieht nur noch eine Lösung, um dem unerlaubten Verkehr auf dem Boulevard Einhalt zu gebieten: Mehr Poller müssen her. Die Pläne wurden jetzt mit den ansässigen Händlern diskutiert.

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Hunderttausende in Werder (Havel) erwartet
Baumblütenfest im vorigen Jahr: Rund eine halbe Million Menschen kamen.

Das Baumblütenfest in Werder (Havel) wird dieses Jahr von starken Sicherheitsvorkehrungen begleitet. So werden während des 138. Festes vom 29. April bis zum 7. Mai nicht nur weit größere Teile der Innenstadt als üblich gesperrt. Zudem sollen speziell bewaffnete Polzisten die Zufahrten zum Festgelände absichern.

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Keine Verbesserung in Sicht
Stau am Bahnhof Medienstadt.

Die Potsdamer Grünen wollen den „verkehrstechnischen Ausnahmezustand“ am Bahnhof Medienstadt entschärfen, doch die Stadt winkt ab. Schon vor Jahren habe man die Möglichkeiten ausloten lassen, wie man die Situation für Anwohner, Fußgänger und Radfahrer verbessern könnte – das Ergebnis ist ernüchternd.

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Massive Sperren und strengere Kontrollen
Präsenz lautet die Taktik der Polizei auf dem großen Festgelände. Dennoch wolle sie das Fest nicht dominieren.

Zum 138. Baumblütenfest hat Werder zusammen mit ihren Partnern ein neues Sicherheitskonzept erarbeitet. Beim größten Volksfest Ostdeutschlands wolle man angesichts der aktuellen Sicherheitslage präventive Maßnahmen schaffen. Die Folge: mehr Straßensperren, kein wildes Parken mehr und massive Einschränkungen für Anlieger.

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Wittstock
Jürgen Thierbach mit der Unterschriftenliste, die wenig später an Wittstocks Bürgermeister Jörg Gehrmann übergeben wurde.

Jürgen Thierbach aus Wittstock will die frühere Betriebszeit dreier Fußgängerampeln in der Röbeler Straße wieder zurück und bringt eine Reihe von Argumenten dafür vor. Außerdem sammelte er von Unterstützern bereits 226 Unterschriften.

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Geltow
Landrat Wolfgang Blasig mit Bürgermeisterin Kerstin Hoppe, Verkehrsreferent des ADFC, Peter Weis, und FSP-Geschäftsführer Ralf Strunk (v.l.)

Das mehrsprachige Filmprojekt „Mit 7 Sinnen Radfahren“ für mehr Verkehrssicherheit ist am Mittwoch bei FSP in der Geltower Bergmeierei vorgestellt worden. Ab sofort stehen drei kurze Filme im Internet zur Verfügung, die zeigen, was Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme bedeuten. Wichtige Erkenntnis: Vorfahrt geben, obwohl man sie selbst hätte, kann Leben retten.

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Luckenwalde
Frank Woltmann erklärt, wie eine Einbruchmeldeanlage funktioniert und eingestellt werden kann.

Die Polizei gibt bei Informationsabenden Tipps zur Sicherheit rund ums Haus. Leitern anschließen und Briefkästen leeren, waren einige Ratschläge, wie man sich vor Einbrechern schützen kann. Zudem wurden Sicherheitstechniken vorgestellt und erläutert.

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Blankenfelde-Mahlow
Anja Pötzsch und Lutz Graf von der Bundesdruckerei, Cornelia Malinowski von der Investitionsbank Brandenburg, Olaf Lehnhardt (Präventionsspezialist der Polizei), Bürgermeister Ortwin Baier (SPD), Unternehmensberater Daniel vom Hofe (v.l.) zusammen mit Moderatorin Heike Wegener (r.)

Sicherheit ist nicht nur für Privatleute interessant. Auch Unternehmen müssen sich schützen gegen Einbrecher und Datendiebe. Nützliche Tipps dazu und zum Thema Firmennachfolge gab es am Mittwoch beim ersten Gewerbeforum seit fünf Jahren in Blankenfelde-Mahlow. Gemeinde, City-Verein und Mittelstandsverein hatten sich für die Neuauflage stark gemacht.

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Kyritz
Auch am Zebrastreifen vor der Kita in der Prinzenstraße fühlen sich Fußgänger oft unsicher. Nicht jeder Autofahrer hat schon begriffen, dass er hier halten muss.

Die gesammelten Daten der in Kyritz eingesetzten Tempoanzeigetafeln belegen: Die Stadt wird zwar nicht grundsätzlich als Rennstrecke missbraucht, aber viele Kraftfahrer verstehen die geltenden Tempolimits eher als Richtwert.

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Freyenstein
Hier kann es für Kinder gefährlich werden.

Wie Kinder künftig sicherer die Freyensteiner Schlossstraße überqueren können, damit beschäftigte sich am MIttwochabend der Wittstocker Ordnungsausschuss. Ein Ortstermin soll das Problem lösen. Lutz Scheidemann regte an, alle für Tempo-30-Zonen in Frage kommenden Bereiche in Wittstock zu prüfen.

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Flughäfen Schönefeld und Berlin-Tegel
Corinna Schroeter (l.) bei einer Personalkontrolle im Sicherheitsbereich des Airportgeländes in Schönefeld.

An den Flughäfen Schönefeld und Tegel ist die Sicherheit nicht nur wegen der steigenden Passagierzahlen ein wichtiges Thema. 2300 Mitarbeiter des Unternehmens Securitas sind an den Kontrollstellen und den Terminals beschäftigt. Sie kontrollieren täglich die Fluggäste samt Gepäck und Luftfracht, aber auch Personal und die Flugcrews samt Piloten.

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Nuthetal schnürt Verkehrspaket
Noch weist nur ein selbstgebasteltes Schild darauf hin, dass im Viertel „Am Kurzen End“ Kinder wohnen und spielen. Gehwege gibt es dort keine.

Nuthetal will für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. So soll unter anderem das Wohnviertel „Am kurzen End“ den Status einer Spielstraße bekommen, wie der Volksmund verkehrsberuhigte Bereiche nennt, in denen Schritttempo zu fahren ist. Um das Programm gegen Raser umsetzen zu können, braucht die Gemeinde allerdings noch einen entscheidenden Verbündeten.

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Die skurrilsten Alexa-Pannen

Alexa: So heißt die eigentlich recht smarte, digitale Assistentin in Amazons Echo Hardware. Doch wenn Alexa mal nicht genau zuhört, kann es zu Pannen mit weitreichenden – und durchaus lustigen Folgen kommen.

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Mit Panzerwagen gegen Kalaschnikow-Salven

Der Terror hat Schwachstellen in der Polizei-Ausrüstung sichtbar gemacht: Nun hat Brandenburg reagiert und für seine Spezialkräfte einen gepanzerten Transporter gekauft – für 1,4 Millionen Euro.