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„Sieg Heil“: Ermittlungen gegen Feuerwehrleute

Eisenhüttenstadt „Sieg Heil“: Ermittlungen gegen Feuerwehrleute

Schwere Vorwürfe gegen Brandenburger Feuerwehrleute. Gegen sie wird ermittelt, weil sie bei einer Schulungsveranstaltung „Sieg Heil!“ gerufen und rechtsextreme Musik gehört haben sollen. Das Brandenburger Innenministerium hat den Vorfall bestätigt.

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Gegen Brandenburger Feuerwehrleute wird wegen „Sieg Heil!“-Rufen ermittelt.

Quelle: MAZ

Potsdam. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt gegen Feuerwehrleute, die Ende August während einer Fortbildung in der Landesfeuerwehrschule in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) „Sieg Heil!“ gerufen und rechtsextreme Musik abgespielt haben sollen. Ein Sprecher des Brandenburger Innenministeriums bestätigte am Sonntag gegenüber der MAZ entsprechende Medienberichte. Es soll sich zum Teil um Berufsfeuerwehrleute gehandelt haben. „Solche Leute haben in der Feuerwehr nichts verloren“, sagte der Sprecher für den Fall, dass sich der Verdacht bestätigt.

Neun Feuerwehrleute waren bei Lehrgang dabei

Der Vorfall soll sich Ende August in der Feuerwehrschule abgespielt haben. Demnach hätten die Feuerwehrleute an diesem Abend rechtsextreme Musik gehört und immer wieder „Sieg Heil!“ gerufen haben. Dem Lehrgang gehörten neun Feuerwehrleute an. Die Anzeige wurde von Mitarbeitern der Schule erstattet, sie waren bei fraglichem Abend aber nicht dabei. Der Schulleiter kündigte laut Tagesspiegel Konsequenzen an, sollte sich der Vorfall bestätigen.

Von Bastian Pauly und Christian Meyer

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