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Brandenburg So schön ist der Sommer
Brandenburg So schön ist der Sommer
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14:07 19.06.2013
Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert
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Potsdam

Am Montag und Dienstag gab es bereits einen Vorgeschmack auf die große Hitze und beste Voraussetzungen für einen Freibad-Besuch: Im Süden und in der Mitte Deutschlands zeigten die Thermometer bis zu 34 Grad an. Vor allem für den Mittwoch sagen die Meteorologen unbarmherzige Temperaturen und mehr als 17 Stunden Sonnenschein voraus. Selbst nachts gibt es keine Abkühlung. „Die Nächte zum Mittwoch und zum Donnerstag werden Tropennächte”, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach. Bei Tropennächten sinkt die Temperatur nicht unter 20 Grad. In Brandenburg könnte das Thermometer pünktlich zum Ferienbeginn bis Mitte der Woche auf 37 Grad klettern.

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Die Fotos sind in der Galerie Sommer 2013 in Brandenburg veröffentlicht.

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Sommerhitze am Arbeitsplatz

Trinken, trinken und nochmals trinken. Das sind die ersten drei Regeln, wenn an heißen Sommertagen die Temperaturen auch am Arbeitsplatz auf sommerliche Werte steigen. Wasser und Saftschorlen sind geeignete Getränke, um bei der Arbeit den Bedarf an Flüssigkeit und Mineralien zu decken, der durch vermehrtes Schwitzen entsteht.

Übrigens: Die Arbeitsstättenregeln sehen zwar vor, dass die Lufttemperatur in Arbeits- und Sozialräumen 26 Grad nicht überschreiten soll. Aber Hitzefrei oder gar einen klimatisierten Arbeitsplatz gibt es für Arbeitnehmer nicht, auch wenn draußen die Temperaturen über dieser Marke stehen. Allerdings verpflichtet das Arbeitsschutzgesetz den Arbeitgeber, bei entsprechender Hitze Maßnahmen zu ergreifen, damit Gefährdungen für die Gesundheit möglichst vermieden werden. Es gibt eine Vielzahl von Maßnahmen, um als Arbeitgeber den hohen Temperaturen und der nachlassenden Motivation der Mitarbeiter etwas entgegen zu setzen: Wo es geht, ermöglichen flexible Arbeitszeiten oder Gleitzeitregelungen, der größten Hitze aus dem Weg zu gehen.

Auch die Kleiderordnung zu lockern kann schon viel bewirken. An erster Stelle ungeeignet sind bei hochsommerlichen Temperaturen Jackett und Krawatte, denn sie verhindern die Luftzirkulation am Körper. Leichte, luftige Sommerkleidung aus Naturfasern verringert hingegen den Wärmestau.

Wichtig ist zudem, dass man die Arbeitsräume ausreichund und frühzeitig lüftet. An heißen Sommertagen ist es spätestens ab 10 Uhr mit der kühlen Morgenluft vorbei. Oftmals auch schon früher, denn je nach Ausrichtung eines Gebäudes heizt die Morgensonne die Fassade schnell auf. Gelüftet werden muss dort also vorher und auch der Sonnenschutz sollte bereits in den frühen Morgenstunden herunter. Danach hält man die Fenster geschlossen.
 
Ein Übriges tut, wer die Handgelenke ab und zu mit Wasser kühlt oder sich ein feuchtes Tuch in den Nacken legt - einfache aber sehr probate Mittel, sich für eine Weile Erleichterung bei großer Hitze zu verschaffen.

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