Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
So spottet das Netz über das „Wurstgate“

Mir doch Wurst! So spottet das Netz über das „Wurstgate“

Nach der Warnung der WHO vor krebserregender Wurst schlägt die Stunde der Spötter: Per Twitter werden unter dem Hashtag Wurstgate die Risiken und Nebenwirkungen des Fleischverzehrs aufs Korn genommen. Warnungen vor „Passivwurstessen“ inklusive. Wurstkenner sollte schon der Ort der Studienpräsentation stutzig machen...

Voriger Artikel
Wegen Stinkefinger gegen Neonazis vor Gericht!
Nächster Artikel
Handwerker setzen auf Flüchtlinge

Kann diese Wurst gefährlich sein? Ja, in gewissen Mengen, sagt die WHO.
 

Quelle: imago stock&people

Potsdam.  Mit ihrer Wurst verstehen die Deutschen keinen Spaß. Oder etwa doch? Die Netzgemeinde jedenfalls tritt gerade den Gegenbeweis an. In zahlreichen Tweets wird die Warnung der Weltgesundheitsorganisation WHO vor krebserregenden Würstchen und Steaks satirisch verwurstet. Da wird vor Passivwurstessen gewarnt oder in Anlehnung an die Political Correctnes gesagt: „Das wird man ja wohl noch essen dürfen.“

Der regelmäßige Konsum erhöhe laut der WHO das Risiko für Darmkrebs. Zudem stuften die Experten rotes Fleisch generell als wahrscheinlich krebserregend ein. Darunter wird das Muskelfleisch aller Säugetiere verstanden, also auch von Rind, Schwein, Lamm, Kalb, Schaf, Pferd und Ziege.

Oder ist die Meldung ein Scherz? Schließlich teilte die WHO ihre Ergebnisse in der französischen Wurstmetropole Lyon mit...

Von Torsten Gellner

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Brandenburg

Die olympischen Spiele werden künftig nicht mehr bei ARD und ZDF übertragen - eine gute Entscheidung?

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg