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Social-Media-Offensive bei Berliner Polizei

Künftig auch bei Snapchat Social-Media-Offensive bei Berliner Polizei

Die Berliner Polizei geht in die Social-Media-Offensive. Nachdem die Beamten bereits Facebook und Twitter aktiv nutzen, sind sie nun auch auf Snapchat vertreten. Startschuss war bereits auf der beliebten Jugendmesse „You“.

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Die Berliner Polizei kann nun auch snappen.

Quelle: dpa

Berlin. Die Berliner Polizei hat nach Facebook und Twitter das nächste soziale Netzwerk für sich entdeckt. Wie die Polizei auf ihrer Facebookseite mitteilte, benutzt sie seit Donnerstag die unter Teenagern beliebte App Snapchat. Nutzer können damit Nachrichten, Videos und Bilder an ihre Kontakte verschicken, die sich nach einer bestimmten Zeit wieder von selbst löschen.

Wie bei der Wortneuschöpfung „twittern“ hat sich auch bereits ein Verb für die Snapchat-Nutzung etabliert: „snappen“. Am Freitag snappte die Polizei bereits eine Reihe von Bildern und Videos von der Jugendmesse „You“. Dort zeigten zum Beispiel Auszubildende eine „Lehrbuch-Festnahme“. Nutzer waren auch eingeladen, Fragen zur Polizeiausbildung zu stellen.

Die oft humorvollen Nachrichten der Berliner Polizei bei Twitter und Facebook haben bereits je mehr als 100 000 Nutzer abonniert.

Im Internet ist Snapchat allerdings schon fast wieder Schnee von gestern. Musical.ly, eine App mit der Nutzer zu ihren aktuellen Songs synchron singen und tanzen und daraus ein Video machen können, wird als das nächste Ding gehandelt. Mal sehen, wann die Berliner Polizei dort auftaucht.

Von dpa

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