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Brandenburg Solidarität kontra „Merkel muss weg“
Brandenburg Solidarität kontra „Merkel muss weg“
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18:04 28.07.2016
Teilnehmer einer Gegendemonstration gegen die „Merkel muss weg“-Demo laufen am 07.05.2016 durch Berlin. Quelle: dpa
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Berlin

Zwei Tage vor einem erneuten Aufmarsch rechtspopulistischer Gruppen im Berliner Regierungsviertel hat die SPD zum Protest aufgefordert. Man wolle gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen, teilte die Partei am Donnerstag mit.

Unter dem Motto „Für eine solidarische Gesellschaft – Gegen rechte Hetze“ hat sich ein Bündnis aus Parteien und Vereinen zusammengetan, um gegen die Rechtspopulisten und teilweise auch Neonazis zu demonstrieren. Die Gegendemonstration soll gegen 12.30 Uhr am Alexanderplatz beginnen und am Hauptbahnhof enden.

Veranstalter der rechtspopulistischen Demonstration mit dem Titel „Merkel muss weg“ ist das Bündnis „Wir für Berlin & Wir für Deutschland“, das mit Bewegungen wie „Pro Deutschland“ zusammenarbeitet. Die Demonstration beginnt um 15.00 Uhr am Hauptbahnhof.

Im Mai kamen rund 1800 Menschen auf die Straßen im Regierungsviertel, im März waren es 3000, darunter auch Neonazis.

Von dpa

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