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Spürhunde suchen nach vermisstem Kind

Berliner Polizei erhält 18 Hinweise Spürhunde suchen nach vermisstem Kind

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Die Polizei sucht noch immer nach dem erst vier Jahre alten Mohammed, der vorigen Donnerstag in Berlin verschwunden ist. Seither sind bei der Polizei 18 konkrete Hinweise auf den Verbleib des Kleinen eingegangen. Am Mittwoch suchte die Polizei mit Spürhunden nach dem Kind.

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Quelle: Screenshot, Facebook

Berlin. Sechs Tage nach seinem Verschwinden hat die Berliner Polizei mit Spürhunden nach dem vierjährigen Flüchtlingsjungen gesucht. Rund 20 Beamte und drei Hunde durchkämmten am Mittwochabend das Gelände des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso) in Moabit.

Die Polizei sei dabei einem Hinweis nachgegangen, den sie am Morgen erhalten habe, sagte Polizeisprecher Redlich. Ein Zeuge habe angegeben, den kleinen Mohammed am Tag seines Verschwindens auf dem Spielplatz des Lageso-Geländes gesehen zu haben. Von dort wollte die Polizei seinen Weg mit Hilfe von Spürhunden rekonstruieren.

Wie die Polizei mitteilte, gehe man insgesamt 18 konkreten Hinweisen über den Verbleib des Jungen aus Bosnien-Herzegowina nach. Auch auf Facebook und beim Sichten von Videomaterial erhoffe man sich neue Erkenntnisse. Einige Spuren führten laut Polizei zurück zur Turmstraße in Berlin-Moabit, wo der Junge am vergangenen Donnerstag auf dem Gelände des Lageso verschwand. Seine Mutter soll ihn dort aus den Augen verloren haben.

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