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Brandenburg Standort für Regierungsterminal weiter unklar
Brandenburg Standort für Regierungsterminal weiter unklar
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13:01 24.02.2016
Quelle: dpa-Zentralbild
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Schönefeld

Im Ringen um den künftigen Regierungsflughafen ist auch im Gespräch, den Standort des Terminals für Staatsgäste in Schönefeld dauerhaft zu verschieben. Hintergrund sind Pläne der Flughafengesellschaft, die alten Schönefelder Terminals nach dem Start des neuen Großflughafens vorübergehend weiter zu nutzen. Vor diesen alten Terminals sollte aber eigentlich der Regierungsflughafen gebaut werden. Er soll deshalb für fünf Jahre in einen Interimsbau am Rand des Flughafengeländes einziehen.

Flughafenchef Karsten Mühlenfeld hat nun dem Bund vorgeschlagen, zu überlegen, ob es nicht wirtschaftliche und operative Vorteile habe, dauerhaft an den Interimsstandort (Ramp 1) auszuweichen. Aus dem Brief vom 9. Februar zitieren die Zeitungen „Bild“ und „B.Z.“ (Mittwoch). Der Bund lehnt es aber ab, die Staatsgäste länger als die vereinbarten fünf Jahre an der Ramp 1 abzufertigen und beharrt für die Dauerlösung auf dem Standort vor den alten Schönefelder Terminals. Bei der Aufsichtsratssitzung am 15. Februar gab es dazu keine Einigung.

Von einem früheren Plan, das bisherige Schönefelder Terminal A als Interimslösung zu nutzen, hatten sich beide Seiten wegen der Kapazitätsprobleme am neuen Hauptstadtflughafen schon verabschiedet. Der Mietvertrag des Bundes für Terminal A sei nun gekündigt worden, sagte ein Flughafensprecher.

Von dpa

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