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Stasi-Fall beim Sportbund Brandenburg

Günther Staffa von seinen Aufgaben entbunden Stasi-Fall beim Sportbund Brandenburg

Günther Staffa ist wegen seiner früheren Stasi-Tätigkeit von seinen Aufgaben als Geschäftsführer Sport im Landessportbund Brandenburg (LSB) entbunden worden. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

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Potsdam. Günther Staffa ist nicht mehr Geschäftsführer Sport im Landessportbund Brandenburg. Das LSB-Präsidium hat ihn von seinen Aufgaben entbunden. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

Im Zuge der Anhörungen der Enquetekommission des Landtags zur Aufarbeitung des DDR-Sportsystems war im Mai 2013 bekannt geworden, dass Staffa als inoffizieller Mitarbeiter für die DDR-Staatssicherheit gearbeitet hat. Der Deutschlandfunk hatte bereits im April über angebliche Stasi-Verstrickungen Staffas berichtet.

Die Suspendierung Staffas bezeichnete Axel Vogel, Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, als konsequent. Verantwortung umfasse jedoch mehr als eine glaubwürdige Personalpolitik: "Es geht nicht nur um die Täter, sondern vor allem um die Opfer des DDR-Sports. Bei der in der Enquetekommission so vehement eingeforderten Unterstützung für Dopingopfer gibt es bisher jedoch kaum mehr als Absichtserklärungen. Hier erhoffen wir uns mehr."

MAZ

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