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Stiftung schickt Wildpferde in die Wüste

Döberitzer Heide Stiftung schickt Wildpferde in die Wüste

Erneut sind Przewalski-Pferde aus der Zucht in der Döberitzer Heide nach Asien transportiert worden. Sie leben künftig in einem Nationalpark. Es sind nicht die ersten Wildpferde, die von Brandenburg aus in die große weite Welt gezogen sind.

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Die Wildpferde leben in der Döberitzer Heide. Einige sind seit 2012 wieder umgezogen – jetzt folgen zwei weitere Pferde.

Quelle: dpa

Nauen. Aus Brandenburg in die Wüste Gobi: Die Heinz-Sielmann-Stiftung hat seit 2012 vier Przewalski-Pferde in die Mongolei geschickt, um freilebende Herden der letzten echten Wildpferde zu unterstützen. Zuletzt seien zwei aus der Zucht in der Döberitzer Heide stammende Stuten nach Asien transportiert worden, teilte die Stiftung am Mittwoch in Dallgow-Döberitz bei Nauen mit. Die beiden drei Jahre alten Pferde sollen vom kommenden Frühjahr an in der Wildnis des Gobi-Nationalparks leben.

Die Stuten seien im Juli mit zwei weiteren Pferden aus einer Außenstelle des Prager Zoos in einer Transportmaschine der tschechischen Luftwaffe auf einem rund 20 Stunden dauernden Flug in die Mongolei gebracht worden, hieß es weiter. Zwei weitere Przewalski-Pferde aus der Döberitzer Heide leben bereits seit 2013 in der Wildnis der Mongolei.

Von dpa

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