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Irrer Prozess um Kastration von Kater Willi

Verhandlung in Berlin Irrer Prozess um Kastration von Kater Willi

Am Mittwoch muss sich das Berliner Verwaltungsgericht mit einem tierischen Thema beschäftigen: Eine Katzenhalterin klagt gegen die verordnete Kastration ihres Katers Willi. So skurril es klingt, der Gerichtsstreit hat einen ernsten Hintergrund.

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Kater Willi ist ein Canadian Sphinx und hat wie die Katze auf dem Bild fast kein Fell.

Quelle: MTI

Berlin. Das Berliner Verwaltungsgericht verhandelt am Mittwochnachmittag den Fall eines Katers namens Willi. Seine Halterin klagt gegen das Bezirksamt Berlin-Spandau, das die Kastrierung des Tieres verlangt. Die Frau züchtet in ihrer Wohnung demnach Canadian-Sphinx-Katzen - sogenannte Nacktkatzen, die fast kein Fell haben. Das Veterinäramt untersagte die Zucht, was die Halterin nicht akzeptieren will.

In dem Prozess wird laut Gericht auch eine mögliche Qualzucht erörtert, die laut Tierschutzgesetz verboten ist. Sphinx-Katzen werden auch im Internet zum Kauf angeboten. Verkäufer verlangen bei Ebay-Kleinanzeigen derzeit bis zu 850 Euro für ein Jungtier.

Von MAZonline

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